Wer einen Pickup für den harten Arbeitseinsatz nutzt, benötigt am Zielort fast immer Strom – sei es für Elektrowerkzeuge, mobile Heizungen oder das Laden von Akkus. Bislang bedeutete dies, einen mobilen Generator auf die Ladefläche zu wuchten. Das verbraucht wertvolle Nutzlast, schränkt das Ladevolumen ein und erfordert das Mitführen von Benzinkanistern. Hinzu kommt das ständige Risiko, dass das Aggregat über Nacht auf der Baustelle gestohlen wird.
Seit dem Marktstart des Ford Ranger Plug-in-Hybrid (PHEV) vertrauen stattdessen immer mehr gewerbliche Kunden auf die integrierte Pro Power Onboard-Stromversorgung. Sie nutzt die in der Antriebsbatterie gespeicherte Energie und stellt über Steckdosen bis zu 6,9 kW bereit. Aber kann Pro Power Onboard tatsächlich ein konventionelles Benzinaggregat vollwertig ersetzen?
Unsere Ingenieure in Dunton haben die Probe aufs Exempel gemacht. Sie mieteten ein handelsübliches mobiles 4-kW-Stromaggregat und ließen es in der hochmodernen Emissionsprüfanlage des Entwicklungszentrums direkt gegen das Pro Power Onboard-System des Ranger PHEV antreten.