Von den Anfängen in Berlin bis zur E‑Mobilität aus Köln
In gemieteten Werkhallen am Berliner Westhafen setzten die ersten deutschen Ford-Beschäftigten das legendäre T-Modell aus vorgefertigten, per Schiff aus den USA angelieferten Teilen zusammen.
In den folgenden Jahren suchte Henry Ford nach einem Produktionsstandort in Deutschland. Die Wahl fiel auf Köln, und so legten der damalige Oberbürgermeister Konrad Adenauer und Henry Ford am 2. Oktober 1930 den Grundstein für die Kölner Ford-Werke. „I know that the German people will make a good job of it“, sagte der Firmengründer bei der Zeremonie. Er sollte Recht behalten.
Fahrzeuge, die Generationen bewegten
Seitdem hat Ford PKW und Transporter gebaut, die Millionen Menschen auf der ganzen Welt bewegten und bewegen – vom Ford Taunus über den Escort und den Fiesta bis zum Transit. Sie alle gehören seit Jahrzehnten zum vertrauten Bild auf deutschen Straßen. Technologische Pionierleistungen wie das serienmäßige ABS im Ford Scorpio, die beheizbare Frontscheibe oder modernste Motorentechnik setzten immer wieder Maßstäbe in Punkto Sicherheit, Komfort und Effizienz.
Das neue Kapitel: Elektromobilität aus Köln
Fast forward in die Gegenwart: Ein Jahrhundert nach den Anfängen hat Ford ein neues Kapitel aufgeschlagen. Im hochmodernen Cologne Electric Vehicle Center werden heute die beiden Elektro-Modelle Ford Explorer und Capri gebaut, unterstützt von KI und modernste Robotik. Auch die Batterien für die beiden Fahrzeuge produziert Ford in Köln.