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 Going Further for Cameroon/ Eine Idee weiter für Kamerun

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Die deutsche Übersetzung finden Sie im Anschluss an den Text
Ford financial analyst Tichi Mbanwie is Going Further by transforming the fortunes of a village called Enwen in the Northwest region of Cameroon.
 
With the support of colleagues at Ford, Tichi founded an organisation called “Nahow e.V.” (Nahow is Pidgin English for ‘how are you?’). Its aim is to make Enwen a model village by helping people to help themselves.
 
So far the project has funded the reconstruction of the village school which now teaches close  to 300 children. This year, Tichi and his partners finished their second project - a training centre for seamstresses and carpenters.
 
Tichi grew up in Enwen and was moved to help his home town after visting there in 2008. The current project is focused on organising solar lamps for each of the village’s 200 households. Other planned projects include improving sanitary and medical conditions and further enhancing education. For more information, please visit www.nahow.de.

Eine Idee weiter für Kamerun
Tichi Mbanwie, Finanzanalyst bei Ford in Köln, geht eine Idee weiter um die Lebensumstände im Dorf Enwen in der Nord-West-Region Kameruns positiv zu beeinflussen. Mit Unterstützung seiner Ford-Kollegen gründete er den Verein Nahow e.V. (‚Nahow ist Pidginenglisch für ‚Wie geht’s?‘) mit der Zielsetzung, Enwen zu einem Modelldorf zu machen und den Bewohnern Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten.
 
Tichi Mbanwie stammt aus Enwen. Als er bei einem Besuch im Jahr 2008 die dortigen Lebensumstände sah, entschied er zu helfen, und zwar unter direkter Einbeziehung der Dorfbewohner und ihrer Wünsche.
 
Mit Hilfe dieses Projektes wurde im Jahr 2010 die baufällige Dorfschule wiederaufgebaut. In 5 Schulklassen werden mittlerweile fast 300 Kinder unterrichtet.
 
Im Frühjahr dieses Jahres konnte das zweite große Projekt abgeschlossen werden: der Bau eines Ausbildungszentrums für Näherinnen und Tischler. Aktuell befinden sich 15 Schneiderinnen und 10 Tischler in der zweijährigen Ausbildung. Sie erhalten ein Ausbildungsgeld von 20 Euro im Monat, das sich weitestgehend über Patenschaften finanziert. Erfreulicherweise können  2013 bereits 20 weitere Auszubildende geschult werden.
 
Das jüngste Projekt sieht die Beschaffung von Solarlampen für jeden der 200 Haushalte im Dorf vor. Über 1000 Menschen in Enwen haben kein Licht. D.h. ab 18.30 Uhr ist es in Enwen fast dunkel und das soziale Dorfleben ist stark eingeschränkt. Für die Kinder ist es schwierig, die Schulhausaufgaben zu erledigen.  Die Nutzung von Kerosinlampen führt bei den Menschen zu Atemwegserkrankungen und häufig zu Verbrennungen.
 
Weitere Projekte zur Verbesserung der Hygienesituation und der medizinischen Versorgung sowie ein Ausbau des Ausbildungszentrums.
 
sind bereits in Planung. Informationen finden Sie auf der Internetseite des Vereins unter www.nahow.de.






 
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12/10/2012 7:10 AM