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 Girls’ Day at Ford Germany: Attract Young Women to Technical Professions

DATE: Will be calculated from "Release Start Date" field.

Die deutsche Übersetzung finden Sie im Anschluss an diesen Tex.
COLOGNE, Germany - It is Thursday, March 27th, at 5:49 AM. Liv-Grete Braun's alarm clock rings. The 12 year-old schoolgirl gets up, gets dressed and goes into the kitchen for breakfast. Up to that point a perfectly normal Thursday morning for the sixth-grader. But then she does not go to the Roentgen-Gymnasium in Remscheid as usual, but to the Ford factory in Cologne: today is Girl's Day, also at Ford.

The Old Museum, where the introductory seminar takes place, is bursting at the seams, the atmosphere is tensely silent. More than 300 girls have come here with the intention to get to know technical professions as practically as possible and to experience the world of work close up. Brigitte Kasztan, Diversity Manager Ford Europe, sets the girls a challenge for the day, "Be curious, shower the Fordies with questions!"

The next item on the program after the welcoming speech is a sightseeing tour with the factory railway. "I definitely wanted to see how the robots put the cars together,” says Liv-Grete to the question of why she decided to spend Girl's Day at Ford. During the factory tour she becomes amazed: "More than 960 robot arms are working here. And everything is timed down to the second."

Liv-Grete's next stop is Ford Pilot Plant. The Prototype Development area was one of 15 the girls could register for in advance. "I just wanted to know what the future of mobility is, what tomorrow's cars will look like," says Liv-Grete before she prepared for the upcoming painting project together with nine other girls between 12 and 15 years old: safety shoes, protective suit, safety glasses and rubber gloves. "Now we look like snowmen. All that's still missing are the carrot-noses," Liv-Grete remarks about the new outfits. 

Now in full gear, the school girls can act out their creativity. Countless spray cans with the original Ford paints are on hand for the painting operation, and the results look good: four colourful engine hoods sprayed in group-work, and a self-designed wardrobe for each girl in the form of the skyline of Cologne. "I'll hang these up in my room," says Liv-Grete proudly and adds, "too bad it was all over so fast." But Girl's Day is not over by a long shot. The second part of the project-day begins in the Pilot Plant after lunch in the cafeteria: quality control. Here the girls become acquainted with a 5-axis measuring machine which they can manually operate with two joysticks. The girls easily and quite happily master the job of lightly touching the nose of a smiley with the probe tip: "That was really fun. And the face looked as if it had a Pinocchio-nose," opines Liv-Grete.

The girls review the day at the final seminar in the large film hall. For Liv-Grete it is clear: she will pass on her recommendation for the Ford Girl's Day. "Everyone was so friendly and helpful. It was simply great fun." But Girl's Day is only the beginning because Ford offers girls in junior high school and high school several opportunities to get more experience in the technical fields of work, whether in the framework of a school internship or at information-days or at the "Try-Ing" vacation project, which serves as an introduction to engineering studies. Liv-Grete will definitely come back because she is sure: "I want to do an internship at Ford by all means."

13. Girls‘ Day bei Ford:  Von Schneemännern und Pinocchionasen
Es ist Donnerstag, der 27. März, um 5.49 Uhr: Der Wecker von Liv-Grete Braun klingelt. Die 12-jährige Schülerin steht auf, zieht sich an und geht in die Küche zum Frühstücken. Bis dahin ein ganz normaler Donnerstagmorgen für die Sechstklässlerin. Doch dann geht es nicht, wie gewöhnlich, zum Röntgen-Gymnasium in Remscheid, sondern zu den Ford Werken Köln, denn: heute ist Girls‘ Day – auch bei Ford.

Das Alte Museum, in dem die Einführungsveranstaltung stattfindet, platzt aus allen Nähten, es herrscht gespannte Stille. Über 300 Mädchen sind hergekommen mit der Absicht, technische Berufe möglichst praxisnah kennenzulernen und die Berufswelt hautnah zu erleben. „Seid neugierig, löchert die Fordler mit Fragen!“ lautet die Aufforderung, die Brigitte Kasztan, Diversity Managerin Ford Europa, den Mädchen für den heutigen Tag mit auf den Weg gibt.

Nach den Begrüßungsworten steht eine Besichtigungstour mit der Werksbahn auf dem Programm. „Ich wollte unbedingt mal sehen, wie die Roboter die Autos zusammenbauen“, sagt Liv-Grete auf die Frage hin, weshalb sie sich dazu entschieden hat, den Girls‘ Day bei Ford zu verbringen. Bei der Werksführung kommt sie ins Staunen: „Über 960 Roboterarme sind hier im Einsatz. Und alles ist auf die Sekunde genau getaktet.“

Die nächste Station für Liv-Grete heißt Ford Pilot Plant. Der Bereich der Prototypenentwicklung war einer von 15, für den die Mädchen sich im Voraus anmelden konnten. „Ich wollte wissen, wie es weitergeht mit der Mobilität und wie die Autos von morgen aussehen “, erzählt Liv-Grete, bevor sie zusammen mit neun anderen Mädchen zwischen 12 und 15 Jahren die Vorkehrungen für das anstehende Lackierprojekt trifft: Sicherheitsschuhe, Schutzanzug, Schutzbrille und Gummihandschuhe anziehen. „Jetzt sehen wir aus wie Schneemänner. Es fehlen nur noch die Karottennasen“, kommentiert Liv-Grete die neuen Outfits. 

In voller Montur dürfen sich die Schülerinnen nun kreativ ausleben. Unzählige Sprühdosen mit den Original-Ford-Farben stehen für die Lackieraktion bereit, deren Ergebnisse sich sehen lassen können: vier bunte Motorhauben, die in Gruppenarbeit besprüht wurden, und für jedes Mädchen eine selbst gestaltete Garderobe in Form der Kölner Skyline. „Die hänge ich bei mir im Zimmer auf“, sagt Liv-Grete stolz und fügt hinzu: „Schade, dass es so schnell vorbei ging.“ Doch der Girls‘ Day ist noch lange nicht zu Ende. Denn nach dem Mittagessen in der Kantine beginnt der zweite Teil des Projekttages im Pilot Plant: die Qualitätskontrolle. Hier machen die Schülerinnen Bekanntschaft mit einer 5-Achsen Messmaschine, die sie mittels zweier Joysticks manuell bedienen dürfen. Die Aufgabe, einem Smiley mit der Taster-Spitze leicht die Nase zu berühren, erfüllen die Mädchen mühelos – und mit viel Freude: „Das hat sehr viel Spaß gemacht. Und das Gesicht sah aus, als hätte es eine Pinocchionase“, meint Liv-Grete.

Bei der Abschlussveranstaltung im Großen Filmsaal lassen die  Mädchen den Tag nochmal Revue passieren. Für Liv-Grete ist klar: Sie wird den Ford Girls‘ Day weiterempfehlen. „Alle waren so nett und haben einem geholfen. Es hat einfach Spaß gemacht.“ Dabei ist der Girls‘ Day nur der Anfang, denn Ford bietet Schülerinnen der Mittel- und Oberstufe zahlreiche Möglichkeiten an, um weitere Erfahrungen in technischen Arbeitsfeldern zu sammeln - ob im Rahmen eines Schulpraktikums, bei den Infotagen Technik oder dem „Try-Ing“-Ferienprojekt, das einen Einblick in das Ingenieursstudium gewährt. Mit Liv-Grete wird es ganz bestimmt ein Wiedersehen geben, denn sie ist sich sicher: „Ich möchte auf jeden Fall ein Praktikum bei Ford machen.“

 
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4/7/2014 7:00 AM