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​Yusuf Bicer, FAW, EQ Koordinator; Bert Haushalter, JWK gGmbH – Jugendwerk Köln, Sozialpädagogische Begleitung; Bernhard Müller, FAW, Ausbildungsgruppenleiter; Sandra Krebs, FAW, EQ Koordinator; Svenja Amshoff, JWK gGmbH – Jugendwerk Köln, Sozialpädagogische Begleitung; Dirk Trost, FAW, EQ Koordinator; Hubert Hellendahl, FAW, EQ Koordinator
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 Ford´s Jobs Access Qualification Programme in Germany / Ford unterstützt den Berufseinstieg mit einem Jugendförderprogramm

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Die deutsche Übersetzung finden Sie im Anschluss an den englischen Text

In these challenging economic times, many young people are finding it difficult to secure employment. Furthermore, an increasing number of school-leavers are unable to find an apprenticeship position and, therefore, cannot even get a vocational qualification.

Ford´s Job Access Qualification Programme for teenagers and young adults (EQJ – Einstiegsqualifizierung für Jugendliche) is a long-term training initiative aimed at conveying the skills needed to successfully secure an apprenticeship or a qualification for secondary education. During the 11 month programme, which is funded by the German Federal Employment Agency, participants will undergo practical training in Ford manufacturing or a Ford service unit, as well as theoretical vocational training.

“The programme is a stepping stone for many youngsters, not only with regards to vocational training”, says Sandra Krebs, FAW e.V., Germany.

Current placement rates prove him right: more than 80 per cent of the participants take up a position with Ford or other companies.

 

 

 







 

Ford unterstützt den Berufseinstieg mit einem Jugendförderprogramm
EQJ, die Einstiegsqualifizierung für Jugendliche, steht bei Ford für ein elf monatiges berufsbezogenes Praktikum. Jugendliche und junge Erwachsene können das Arbeiten in einen Betrieb kennen lernen und werden in verschiedenen Fächern geschult. 

Gemeinsames Ziel der Teilnehmer ist es, eine Ausbildungsstelle bei den Ford Werken, einem angegliederten Unternehmen oder einem Unternehmen außerhalb der Ford Welt zu bekommen. Oder die Qualifizierung für eine weitere Maßnahme oder eine weiterführende Schule zu erhalten. Das Programm richtet sich gezielt an Jugendliche und junge Erwachsene, die aus den unterschiedlichsten Gründen bisher keine Chancen auf eine Ausbildungsstelle hatten.

„Das Programm steigert Chancen. Für viele Jugendliche ist es das Sprungbrett, nicht nur für die Ausbildung“, so  Sandra Krebs, verantwortliche Mitarbeiterin der Ford Aus- und Weiterbildung e.V. .

Erfolgreicher Partner ist die Bundesagentur für Arbeit, die das Programm finanziell und durch ausgebildete Mitarbeiter unterstützt.

Am Anfang steht natürlich ein Einstellungstest und ein Bewerbungsgespräch. Denn Ford hat mehr Bewerber als verfügbare Plätze, obwohl insgesamt 82 Teilnehmer jährlich geschult werden können. Aufgenommen werden Kandidaten zwischen 16 und  25 Jahren.

Nach der Aufnahme in das Praktikum folgen jede Woche drei Tage Arbeit in der Ford Produktion oder einem Ford Servicebereich, z.B. dem Betriebsrestaurant, je einem Tag Schule und Werkunterricht. Zusätzlich werden durch die Ausbilder Aufgaben gestellt, wie zum Beispiel das Erstellen von Bewerbungsmappen.  In kleinen Gruppen schulen Ford-Ausbilder in grundlegenden Fächer wie Mathematik, EDV oder betrieblicher Organisation. Praxisorientierte Themen wie Zivilcourage, Zeitmanagement, Interkulturelles und soziales Lernen werden besprochen. Zum Teil werden Videoanalysen gemacht oder Kurzpräsentationen geübt. Die Erwartungshaltung an die Teilnehmer im Rahmen der einfachen Aufgabenstellungen ist hoch. Disziplinen wie Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Sorgfalt werden seitens Ford als Arbeitgeber erwartet. Die vornehmliche Aufgabe der Bundesagentur für Arbeit ist es, hinter die Kulissen der Teilnehmer zu schauen.

 „Oft sind es familiäre Probleme, die unsere Teilnehmer belasten, mit denen sie bisher alleine waren.“ berichtet Bert Haushalter, Sozialpädagoge und seitens des Jugendwerk Köln zuständiger Mitarbeiter. Er sorgt für Gespräche mit den Jugendlichen außerhalb des Arbeitsumfeldes und schafft damit Vertrauen.  „Mein Vorteil ist es, dass ich kein Ford Mitarbeiter bin und die Teilnehmer unbelastet  zu mir kommen können.“

Hier sehen auch beide Partner, die Ford Werke und die Bundesagentur für Arbeit, den großen Vorteil Ihrer Zusammenarbeit und einen Erfolgsfaktor für das Gelingen des Projektes. Die gute Vermittlungsquote von über 80 % spricht dafür.

Ziel ist es, möglichst viele Teilnehmer in eine erfolgreiche Zukunft zu schicken. Für manche ist es der Start in ein neues Leben oder der Beginn einer Ford Karriere. Aktuell gibt es mehrere Meister, die mit dem EQJ Programm ins weitere Berufsleben gestartet sind.

 

 

 

 

 
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9/26/2012 7:00 AM