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 Ford of Europe Product Sustainability Index Provides Early Guide toward Sustainability

DATE: Will be calculated from "Release Start Date" field.

​Sustainability is globally defined as "meeting the needs of the present without compromising the ability of future generations to meet their own needs” and typically refers to improving the environmental, social and economic dimensions.

It is not always easy to decide whether a new vehicle will be a step in this direction or not:  If we developing a hybrid version with complex batteries or adding lightweight materials to our vehicles is the higher energy intensity in production nullifying the environmental benefits of such low CO2 vehicles? Or are the ownership-costs compromising the sustainability?

Typically, such questions can only be answered based on detailed and complex Environmental Life Cycle Assessment (LCA) studies accompanied with Life Cycle Costing (LCC) studies and where applicable social studies.

In 2001-2002, a specific methodology and tool was developed that is based on a simple MS ExcelTM spreadsheet. It enables engineers, without the need for incremental resources or any LCA expertise, to calculate the overall net benefit of major engineering decisions and show whether the development goes in the favourable sustainability direction. Eight aspects are automatically calculated in this tool:
• Life Cycle Global Warming Potential (i.e. CO2 and other greenhouse gas emissions from the extraction of raw materials to material, part and vehicle production, use of the vehicle and vehicle end-of life operations)
• Life Cycle Air Potential (the same for other emissions that contribute to summer smog)
• Sustainable materials (recycled, renewable materials)
• Substance Management
• Drive-by-Noise
• Safety/EuroNCAP (independent safety rating)
• Mobility Capability (societal value of product)
• Life Cycle Costs

The tool had been first applied to the Ford Europe CD programs Mondeo/Galaxy/S-MAX (CD34x); the application and the methodology had been peer reviewed by external experts who certified not only compliance against the ISO for LCA (14040 series) but also certified that this goes way beyond by including economic and societal aspects leading to a “full sustainability assessment” based on present knowledge. In fact, no other automotive manufacturer had at that point in time a sustainability assessment tool – and this holds still true!

As Professor Aleksandar Subic, dean of Engineering at RMIT University, Melbourne, Australia comments:

“The Product Sustainability Index (PSI) introduced initially in Ford Europe … represents a significant innovation that has placed in the core of the product development process a comprehensive set of sustainability indicators to inform the design and development. I consider a business model based on the integration of such index an example of best practice that is transferable to a range of different product domains and sectors.”

This PSI tool shows Ford’s leadership in sustainability not only in our industry, but also across other industries too. It supports also to go further in our thinking: reducing not only tailpipe CO2 emissions but overall life cycle CO2 emissions, reducing not only CO2 but also improving the life cycle costs for our customers and creating more value for our society.

PSI has been applied to further programs including Fiesta (B299), Kuga (C394) etc. Recently, the methodology also was applied to compare Focus BEV against internal combustion engine variants. In PSI, Focus BEV is reducing the net global warming impacts only if linked to renewable (low CO2) electricity. The “CO2 break-even point” is around 400g CO2/kWh (i.e. carbon footprint of Belgian grid mix) when compared to a diesel ECOnetic. 

In Norway, Sweden, Switzerland, France and Austria as well as California BEVs maybe more sustainable than internal combustion engines but for other markets, at least not until they have further decarbonized their electricity supply, BEVs are not necessarily the “sustainability choice.” 

Eine Idee weiter: Der Produktnachhaltigkeits Index von Ford Europa 

Nachhaltigkeit wird global definiert als "Bedürfniserfüllung der Gegenwart, ohne zukünftige Generationen in der Erfüllung ihrer Bedürfnisse zu beeinträchtigen“ und meint typischerweise die Verbesserung der Umwelt-, Sozial- und Wirtschaftsstandards.
 
Es ist nicht immer einfach zu entscheiden, ob ein Neufahrzeug einen Schritt in diese Richtung darstellt oder nicht. Wenn wir eine Hybridversion mit komplexen Batterien entwickeln oder unsere Fahrzeuge mit Materialien von geringem Gewicht ausstatten. Wir stellen uns jedes Mal die Frage, ob der höhere Energieverbrauch bei der Produktion den niedrigeren CO2-Ausstoß beim Fahren nicht wieder zunichtemacht. Oder ob die Unterhaltskosten die Nachhaltigkeit beeinträchtigen.

Klicken Sie hier, um diese Geschichte weiterzulesen – oder auch um andere ähnliche Berichte auf der „Eine Idee weiter“-Team Content Seite bei @Ford Online zu finden.
 
Sie können dort auch Kommentare anfügen und  lesen oder diesen Artikel mit einer ‚Gefällt mir‘-Kennung versehen. Bitte beachten Sie: Die Kommentar- und die „Gefällt mir”-Funktion sind nur innerhalb der Ford-Firewall verfügbar.
 
Normalerweise können solche Fragen nur auf Basis detaillierter und komplexer LCA-Studien (Environmental Life Cycle Assessment) in Verbindung mit LCC-Studien (Life Cycle Costing) und gegebenenfalls auch sozialen Studien beantwortet werden.
2001 bis 2002 wurden eine spezielle Methodik und ein Tool entwickelt, die auf einer einfachen MS ExcelTM-Tabelle basieren. Dies ermöglicht es den Ingenieuren, den gesamten Nettoeffekt ihrer Richtungsentscheidungen zu berechnen und dadurch klare Parameter zu erhalten, um zu entscheiden, ob die Entwicklung in die richtige, die nachhaltige Richtung gesteuert wird, ohne dass dafür zusätzliche Ressourcen oder LCA-Fachkenntnisse benötigt würden. Mit diesem Tool werden automatisch insgesamt acht entscheidungsrelevante Werte berechnet:
• Lebenszyklus-Potenzial für globale Erwärmung (z.B. bzgl. CO2 und anderen Treibhausgasemissionen, von der Gewinnung der Rohstoffe bis hin zu Material-, Bauteil- und Fahrzeugproduktion, zur Fahrzeugbenutzung und zum Altfahrzeugverwertungsprozess)
• Lebenszyklus-Potenzial für Luftverschmutzung (dasselbe für andere Emissionen, die zur Bildung von Sommersmog beitragen)
• Nachhaltige Materialien (recycelte, erneuerbare Materialien)
• Management von Substanzen
• Fahrgeräusche
• Sicherheit/EuroNCAP (unabhängige Sicherheitsbewertung)
• Mobilitätspotenzial (gesellschaftlicher Wert des Produkts)
• Lebenszyklus-Kosten
Dieses Tool wurde zuerst in den Ford of Europe CD-Programmen Mondeo/Galaxy/S-MAX (CD34x) eingesetzt.
Anwendung und Methodik wurden von externen Fachleuten begutachtet, die nicht nur die Erfüllung der ISO LCA-Anforderungen der Normserie 14040 bestätigt haben, sondern auch dass es durch die Einbeziehung wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Aspekte zu einer „kompletten Nachhaltigkeitsbewertung“ basierend auf aktuellen Erkenntnissen kommt. Kein anderer Fahrzeughersteller verfügte zu diesem Zeitpunkt über ein Tool zur Nachhaltigkeitsbewertung – und dies hat sich bis heute nicht geändert!
Professor Aleksandar Subic, Dekan der Ingenieurswissenschaften an der RMIT University in Melbourne, Australien, merkt Folgendes an:
„Der Produktnachhaltigkeitsindex (PSI), der zuerst bei Ford of Europe eingeführt wurde … stellt eine bedeutende Innovation dar, die im Kern des Produktentwicklungsprozesses eine umfassende Reihe an Nachhaltigkeitsindikatoren mit einbezieht, um Design und Entwicklung entsprechend informieren zu können. Ich ziehe ein Geschäftsmodell in Betracht, das sich mit der Einführung eines solchen Indexes befasst. Dies ist ein gutes Beispiel für eine bewährte Methode, die man auf eine Reihe unterschiedlicher Produktbereiche und –sektoren übertragen kann.“
Das PSI-Tool zeigt die Führungsposition von Ford im Bereich Nachhaltigkeit, und das nicht nur in unserer Branche, sondern auch in allen anderen. Außerdem bewegt es uns dazu, in unserem Denken eine Idee weiter zu gehen: Nicht nur Auspuffemissionen zu reduzieren, sondern die gesamten Treibhausemissionen, nicht nur CO2 zu reduzieren, sondern auch die Unterhaltskosten für unsere Kunden - und dadurch echten Mehrwert für unsere Gesellschaft zu schaffen.
PSI wurde in weiteren Programmen, wie Fiesta (B299), Kuga (C394) usw., angewendet. Kürzlich wurde die Methodik auch dazu verwendet, um den Focus BEV mit anderen Verbrennungsmotoren zu vergleichen. Im PSI reduziert der Focus BEV seine Nettowirkung auf die globale Erderwärmung nur, wenn er mit Strom aus erneuerbarer Energie (niedriger CO2-Ausstoß) betrieben wird. Der CO2 Break-Even-Punkt beträgt ungefähr 400g CO2/kWh (entsprechend dem CO2-Fußabdruck des belgischen Energie-Mix), wenn man ihn mit einem ECOnetic Diesel vergleicht.
In Norwegen, Schweden, der Schweiz, Frankreich und Österreich und auch in Kalifornien sind die BEV-Modelle wahrscheinlich umweltfreundlicher als Verbrennungsmotoren, aber in anderen Märkten ist dieses Modell nicht unbedingt die „umweltfreundlichste Variante“, zumindest solange nicht, bis diese ihre Stromversorgung noch weiter dekarbonisieren.
Von Andy Taylor und Wulf-Peter Schmidt

 

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1/31/2013 6:00 AM