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 "Coming Together in Diversity" - Ford Apprentices at the Gemeinnützige Werkstätte Köln

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Die deutsche Übersetzung finden Sie im Anschluss an diesen Text.
Cologne Pesch – The twelve Ford apprentices celebrated their departure from the Gemeinnützige Werkstätte Köln (GWK) with barbecued sausages and pasta salad. Even the wind and rain could not spoil the good mood after a week of rewarding experiences. The budding industrial mechanics had the opportunity as part of a social internship to get to know not only the workplaces but also the employees of GWK for five days.

The GWK is a body responsible for workshops, housing and out-patient residential support in and around Cologne for handicapped people. The service spectrum provided by the 1800 and more members of staff and employees ranges from metal, wood and paper processing along with machining, component assembly, file destruction and data archiving through to packing, logistics and shipping.

Ford is one of many companies cooperating with the GWK. On average, two thousand pedal carriers are produced daily in the Pesch workshop of the GWK for the Ford Cologne plant, these are delivered directly to the assembly line at Niehl. This includes packing Ford spare parts "to make them suitable for storage and sale", explains the department manager in the Packaging division. He is convinced that the employees enjoy coming to work – "even though there's production pressure and strict deadlines here, too".

Like the GWK employees, the Ford trainees also spent time working from 8 am to 4 pm, although they could change between the various work fields. "Experiencing diversity and inclusion first hand" – this is the educational objective of the social internship that is part of Ford's vocational training. "Above all, it's important for our apprentices to talk with their colleagues so they can lose any prejudices they might have", declares Ford Training Spokesperson Alpin Harrenkamp. People are often unsure how to interact with handicapped people as they have never really met them or got to know them.

But any social barriers quickly came down after the first day spent together. "We all got along in a very relaxed manner", was the unanimous sentiment of GWK employees when looking back at the week. The Ford apprentices also confirmed the positive impression: "We not only worked together, we had a lot of fun talking and laughing."

The future industrial mechanics were especially impressed by the work discipline demonstrated by the GWK employees: "It was great to see the motivation and concentration associated with the work – all this corresponding to the individual skills." At the end just one question remained for the GWK employees to ask the Ford trainees: "Can we visit you at work some time too?"

„Vielfalt, die verbindet“: Ford-Azubis zu Besuch bei den Gemeinnützigen Werkstätten Köln
Köln Pesch – Mit Grillwürstchen und Nudelsalat feierten die zwölf Ford-Auszubildenden vorletzten Freitag ihren Abschied von den Gemeinnützigen Werkstätten Köln (GWK). Auch Wind und Regen konnten die gute Stimmung nicht trüben, die auf den Erfahrungen der vorausgehenden Woche beruhte. Fünf Tage lang hatten die angehenden Industriemechaniker im Rahmen eines Sozialpraktikums die Gelegenheit, nicht nur die Arbeitsbereiche, sondern auch die Beschäftigten der GWK kennenzulernen.

Die GWK ist Träger von Werkstätten, Wohnstätten und ambulanter Wohnunterstützung in und um Köln für Menschen mit Behinderung. Das Leistungsangebot der über 1.800 Mitarbeiter und Beschäftigten reicht von Metall-, Holz- und Papierbearbeitung über Zerspanung, Baugruppenfertigung, Aktenvernichtung und Datenarchivierung bis hin zu Verpackung, Logistik und Versand.

Ford ist einer von vielen Betrieben, die mit der GWK kooperieren. Durchschnittlich zweitausend Pedalträger werden in der Pescher Werkstatt der GWK täglich für die Ford-Werke Köln hergestellt und direkt ans Band nach Niehl geliefert. Dazu kommt die Verpackung von Ford-Ersatzteilen „um sie lager- und verkaufsfähig zu machen“, erklärt der Abteilungsleiter im Bereich Verpackung. Er ist davon überzeugt, dass die Beschäftigten gerne zur Arbeit kommen – „obwohl es auch hier Produktionsdruck und genaue Zeitvorgaben gibt“.

Wie die Beschäftigten der GWK, waren auch die Ford-Azubis in den fünf Tagen von 8 bis 16 Uhr im Einsatz, wobei sie zwischen den verschiedenen Arbeitsbereichen wechseln konnten. „Vielfalt und Inklusion erfahren und erleben“ – so lautete das pädagogische Ziel des Sozialpraktikums, das Teil der Ford Berufsausbildung ist. „Es ging vor allem darum, dass unsere Azubis mit den Beschäftigten ins Gespräch kommen und dadurch mögliche Vorurteile abbauen“, erklärt die Ford Weiterbildungsreferentin Alpin Harrenkamp. Oft gäbe es aufgrund mangelnder Erfahrungen Unsicherheiten im Umgang mit Menschen mit Behinderung.

Spätestens nach dem ersten gemeinsamen Tag konnte von Kontaktscheue keine Rede mehr sein. „Der Umgang miteinander war sehr familiär“, sagen alle GWK-Mitarbeiter einstimmig mit Rückblick auf die Woche. Auch die Ford-Azubis bestätigen den positiven Eindruck: „Wir haben nicht nur zusammen gearbeitet, sondern auch viel geredet und gelacht.“

Besonders beeindruckt zeigten sich die angehenden Industriemechaniker von der Arbeitsdisziplin der GWK-Beschäftigten: „Es war toll zu sehen, mit welcher Motivation und Konzentration hier gearbeitet wird – entsprechend den individuellen Fähigkeiten“. Am Ende blieb nur noch eine Frage offen, die die Beschäftigten der GWK an die Ford-Azubis richteten: „Können wir euch auch mal auf der Arbeit besuchen?“

 
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3/31/2014 6:00 AM