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 Europäischer „Henry Ford Technology Award“ verliehen

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KÖLN, Deutschland - Dreizehn europäische Fordmitarbeiter sind gerade mit dem „European Henry Ford Technology Award“für außergewöhnliche Leistungen für das Unternehmen geehrt worden.
 
Bei einer speziellen Zeremonie in Köln übergab der Chief Technical Officer der Ford Motor Company Paul Mascarenas die Auszeichnungen an die Preisträger.
 
Jim Buczkowski, ein Mitglied des Henry Ford Technology Award Komitees, sagte: „Die Kriterien für den Henry Ford Technology Award konzentrieren sich eigentlich auf Innovation und Innovationsbildung für das Unternehmen. Also sind wir ganz besonders interessiert an neuen und anderen Entwicklungen, die sich hervorheben und Ford voranbringen. Außerdem wollen wir, dass diese in die Produktion eingehen.“
 
Seit der Einführung des Programms 1981, verzeichnete das Unternehmen 425 neue Technologien und 1.484 Menschen, die an deren technischen Entwicklung beteiligt waren. Diese Leistungen haben einen wichtigen Einfluss auf die Produkte und Verfahren des Unternehmens.
 
 „Innovation ist wirklich die Tradition unseres Unternehmens, seit unser Gründer Henry Ford begann mit Fahrzeugen zu experimentieren und Motoren und das Modell T entwickelte“, sagte Paul Mascarenas. „Sie bildet das Fundament von allem, was wir tun. Großartige Produkte, die unseren Kunden eine großartige Erfahrung liefern, differenziert durch die Innovation, die wir hineinstecken.“
 
Die erste Auszeichnung des Abends ging an Urs Christen und Thomas Rambow von der European Research & Advanced Engineering Organisation in Aachen. Andreas Schamel, Director Global R&A Powertrain, nominierte sie neben drei anderen Mitgliedern des Teams aus den USA für das Design, die Entwicklung und Umsetzung des Global Vehicle Control Systems für die Start/Stopp-Anwendung, die ein entscheidender Teil der Ford ECOnetic Technologien ist.
 
Der zweite Preis wurde an ein Team aus zwei in den USA ansässigen und drei europäischen Ingenieuren verliehen, die einen Zylinderkopf mit integriertem Auspuffkrümmer entwickelten und ebenfalls von Andreas Schamel nominiert wurden. Diese Motortechnologie integriert den kostenintensiven Auspuffkrümmer aus Stahl direkt in den Aluminium Zylinderkopf für Turbo Benzinmotoren, dies führte zu einer Kostenreduzierung von ungefähr $100 pro Fahrzeug. Günter Bartsch konnte als einziger Preisträger der Zeremonie beiwohnen. Seine Teammitglieder Kai Kuhlbach und Jan Mehring konnten an der Veranstaltung nicht teilnehmen.
 
Nominiert von Christian Escher, der im Namen von Willi Wegener handelte, wurde mit dem Manufacturing Award die Entwicklung und Umsetzung des „Dirt in Paint Vision Systems“ anerkannt. Diese Technologie trug bedeutend zur Verbesserung der Qualität und zur Einsparung von Kosten und Arbeitskräften bei, indem sie automatisch Schmutz in Lackfehlern innerhalb der Herstellungszeit und in der Produktionsumgebung erkennt. Die Preisträger Jose Asensio, Alvaro Herraez und Miguel Prior arbeiten für Ford Valencia, während JosepTornero für einen spanischen Zulieferer arbeitet. Das fünfte Teammitglied Michael Thomas ist in Merkenich ansässig.
 
Torsten Dittel, Sascha Haase und Oliver Hecht von PD Europe wurden von Caspar Hohage nominiert und erhielten den Award für das Design, die Entwicklung und Umsetzung des Lane Keeping Aid (Spurhalteassistenten). Diese Technologie wurde mit dem aktuellen Focus eingeführt und hilft dem Fahrer im Falle eines ungewollten Verlassens der Fahrspur, das Fahrzeug auf der Fahrbahn zu halten. Wie auch bei all den anderen Awards war Lane Keeping Aid ebenso eine gemeinsame internationale Entwicklung, drei Mitglieder des Teams sind in Europa ansässig und zwei Ingenieure in Nordamerika.
 
Mascarenas fügte hinzu: „Auch in der Zukunft werden wir uns weiter auf die Grundsätze konzentrieren müssen, das bedeutet hoch qualitative Fahrzeuge zu produzieren, die sicher, umweltfreundlich und intelligent sind. Für die Sicherheit zum Beispiel, mehr aktive Sicherheit und Fahrassistenzsysteme. Für die Konnektivität zum Beispiel, Fahrzeug-zu-Fahrzeug und Fahrzeug-zu-Infrastruktur Kommunikationen. Und dann ist da noch der Bereich „Intelligenz“, in dem wir einfach für mehr HMI-Entwicklung sorgen müssen, dh. mehr aufregende Bildschirme und weitere anregende Schnittstellen für den Fahrer und Beifahrer im Fahrzeug. Es liegt also noch eine Menge Innovation vor uns.“
 

  

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18.10.2012 00:00