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 Motorsport Round-Up

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Ford zieht sich aus der WRC zurück
Ford of Europe wird sich zum diesjährigen Saisonende aus der FIA World Rally Championship (WRC) zurückziehen. „Ford hat eine lange und stolze Tradition in der WRC, und deshalb ist uns diese Entscheidung nicht leicht gefallen“, sagte Roelant de Waard, Vizepräsident Marketing Ford of Europe. „Wir sind uns jedoch einig, dass es für das Unternehmen und die Marke Ford zum jetzigen Zeitpunkt das Beste sein wird, wenn wir unser Engagement in der WRC zurückfahren und unsere dadurch freiwerdenden Ressourcen auf andere Felder konzentrieren. Wir haben großen Respekt vor M-Sport und Malcolm Wilson, welche das Ford WRC Team seit 1997 mit großem Sachverstand und zielgerichteter Erfolgsorientiertheit geleitet haben. Durch unsere Zusammenarbeit haben wir erreichen können, dass der Ford Fiesta das beliebteste Rennfahrzeug überhaupt für Rallyes geworden ist, und wir werden sicherstellen, dass dies auch in Zukunft so bleiben wird.“ Ford möchte sich bei seinen Rallye-Fans, bei den Fahrern, der FIA und bei seinen zahlreichen WRC-Partnern für ihre Unterstützung und ihren Einsatz bedanken, sowie außerdem auch bei seinen Hauptsponsoren BP und Castrol.
 
Alles Gute!
Ford Racing bedankt sich weiterhin bei Jari-Matti Latvala und bei Miikka Anttila für ihre harte Arbeit und ihren Einsatz im Ford-Team bei der FIA World Rally Championship während der letzten sechs Jahre und insbesondere auch für die sieben WRC-Siege, die wir gemeinsam während dieser Zeit errungen haben. Es war eine Freude, mit diesen beiden Fahrern zu arbeiten, und wir wünschen ihnen alles Gute für die Zukunft.
 
Basso stürmt in San Remo zum Sieg
Giandomenico Basso / Mitia Dotta erzielten in ihrem von M-Sport präparierten Ford Fiesta RRC einen zweiten Sieg bei der Rally San Remo. Das Duo siegte bei der vorletzten Runde der Intercontinental Rally Challenge auf heimischem Gelände mit über einer halben Minute Vorsprung. Obwohl die 54. Auflage der legendären Rallye durch launisches Wetter beeinträchtigt war, präsentierte sich Basso auf der italienischen Rennstrecke in absoluter Höchstform. Er zog seinen Verfolgern vom Start weg davon, gewann während des zweitägigen Rennens fünf Geschwindigkeitstests und feierte am Ende seinen sechsten IRC-Triumph und seinen zweiten Saisonerfolg. Durch dieses Ergebnis schob sich der 36-Jährige auf den vierten Platz in der IRC-Gesamtwertung vor, obwohl er bislang nur an vier der zwölf Rennen teilgenommen hat.
 
Fiestas besetzen das komplette Jordon-Podium
Nasser Al-Attiyah / Giovanni Bernacchini errangen den Sieg bei der Jordan International Rally, dem vierten Rennen der FIA Middle East Rally Championship in der Region des Toten Meeres. Obwohl er Kies von der rutschigen Fahrbahn fegen musste, feierte der Fahrer aus Katar seinen sechsten Triumph und seinen insgesamt 43. Erfolg mit MERC. Er und Bernacchini kamen etwas über eine halbe Minute vor Roger Feghali / Joseph Matar ins Ziel und Yazeed Al-Rajhi / Michael Orr folgten dann knappe zwei Minuten später als Dritte. Das Trio fuhr die 16 besten Zeiten, darunter sechs für Al-Attiyah und jeweils fünf für Feghali und Al-Rajhi. Al-Attiyah und Feghali stehen damit in der Gesamtwertung auf Platz zwei.
 
Avcı holt sich den Gesamtsieg in der European Rally
Yağız Avcı / Bahadır Gücenmez holten sich den Gesamtsieg beim FIA East European Rally Cup. Bei der 45. Serbien-Rallye in Belgrad kamen sie mit ihrem Ford Fiesta S2000 als Dritte ins Ziel, was ihnen den ersten Platz in der Gesamtwertung einbrachte. Dieses Ergebnis geht in die Geschichte ein, denn das Castrol Ford Team Türkiye ist das erste türkische Team, das eine europäische Meisterschaft für sich entscheiden konnte.
 
Focus gewinnt die chinesische Touringwagen-Meisterschaft
Dank eines dritten und vierten Platzes von Rainey He und Tengyi Jiang auf dem Shanghaier Tianma-Rundkurs sicherte sich das Changan Ford Racing Team zum vierten Mal in Folge den Herstellertitel bei der chinesischen Touringwagen-Meisterschaft und somit den insgesamt fünften Sieg in den vergangenen sieben Jahren. Nachdem He in seinem Ford Focus 1,6T seine dritte Pole Position in dieser Meisterschaft erreicht hatte, wurde er dann im Rennen Dritter und führt daher vor dem letzten Rennen mit einem Vorsprung von zwei Punkten die Gesamtwertung an. Jiang startete als Siebter und erreichte den vierten Platz. Das finale Rennen dieser Meisterschaft findet auf dem Shanghai International Circuit statt. Als Changan Ford das letzte Mal bei diesem Rennen vertreten war, konnte unser Team die ersten vier Plätze komplett abräumen.
 
Buri glänzt in Indianapolis
Der erst kürzlich gekrönte Ford-Champion der MSA British Formula Antti Buri präsentierte sich in den USA weiterhin in Topform, als er während einer Testfahrt in einem USF2000 Einsitzer auf dem Indianapolis Grand Prix Circuit die bisherige Bestzeit toppte. Der 23-jährige machte seinem Spitznamen „Flying Finn“ auf dem legendären „Brickyard“ alle Ehre, als er den bisherigen Bestzeitwert gleich um eine halbe Sekunde unterbot. Dieselbe Topform zeigte er dann auch weiterhin, als er im leistungsstärkeren Star Mazda als Fünftschnellster abschnitt. Die USF2000 und die Star Mazda Meisterschaft fungieren als Etappen auf dem Weg zur Mazda Road to Indy und sollen die Piloten auf das für die IndyCar Series nötige fahrerische Niveau bringen.
 
Swaanen rast in Holland
Jeroen Swaanen / Robin Buysmans gewannen mit einem Ford Focus RS WRC die Rally Land van Altena in den Niederlanden und kamen vor Herman Kobus / Erik de Wild ins Ziel, welche mit einem Fiesta S2000 an den Start gegangen waren. Kobus und Wild belegten zusätzlich den ersten Platz ihrer Klasse. Währenddessen siegten Xavier Baugnet / Johan Jalet mit einem Ford Fiesta R2 in ihrer Klasse auf der Rallye de Luxembourg, bei der Arnaud Dedouaire / Gregory Antoine im gleichen Modell Rang drei in ihrer Klasse belegten. In Schottland holten sich John MacCrone / Stuart Loudon den Klassensieg und belegten insgesamt Platz zwei bei der Tunnock’s Mull Rally.
 

  

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22.10.2012 00:00