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 Mit neuen Fahrzeugen erobert Ford Europa im Februar neue Marktanteile

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KÖLN, Deutschland – Dank der großen Nachfrage nach neuen Fahrzeugen konnte Ford Europa seinen Marktanteil in den wichtigsten europäischen Märkten um 0,6 Prozentpunkte auf 7,2 Prozent im Jahresvergleich steigern.
Insgesamt verkaufte Ford im Februar in den traditionellen 19 europäischen Märkten 63.000 Fahrzeuge. Dies stellt ein Minus von 19 Prozent im Vorjahresvergleich dar, bei einem branchenweiten Rückgang von 11,4 Prozent im gleichen Zeitraum. Ford bleibt dennoch auch in diesem Jahr bislang an zweiter Stelle der meistverkauften Automarken.
 
„Unsere Produkte verkaufen sich gut und wir haben viele Bestellungen - trotz des schwächelnden Marktes in Europa“, sagte Roelant de Waard, Vizepräsident Marketing, Sales and Service, Ford Europa. „Da wir die umfangreichste Produktauffrischung in der Geschichte von Ford Europa fortsetzen möchten, müssen wir uns auf das Marktanteilswachstum konzentrieren und dabei Kurzzeitverkäufe und das tageweise Vermietungsgeschäft reduzieren.“
 
Die Bestellungen des neuen Fiesta und des neuen Kuga sind im Februar um jeweils 18 und 27 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum gestiegen. Es wurden mehr als 25.000 B-MAX-Fahrzeuge seit seiner Markeinführung im Oktober 2012 verkauft.
 
Ford bestätigte außerdem, dass die Produktion des Mondeo, des S-MAX und des Galaxy wieder aufgenommen wurde. Dies wurde möglich, nachdem die Beschäftigten des Werkes in Genk, Belgien, und des benachbarten Supplier Parks einem Sozialplan bezüglich der Schließung des Werks Ende 2014 zugestimmt haben – befristet bis zur Beendigung der Informations- und Konsultationsphase.
 
„Unser Umsatz in den ersten zwei Monaten dieses Jahres war durch die zeitweise ausgefallene Auslieferung des Mondeo, des S-MAX und des Galaxy wesentlich beeinträchtigt. Die Wiederaufnahme der Produktion bedeutet also eine gute Nachricht für Ford, für unsere Händler und für unsere Kunden“, meinte de Waard. „Es besteht eine starke Nachfrage nach diesen Fahrzeugen - und wir werden die Bestellungen schnell abarbeiten und alle Kundenwünsche erfüllen.“
 
Neue Produkte steigern auch die Verkäufe im Nutzfahrzeugbereich. Verstärkt durch die hohe Nachfrage der neuen Transit Custom- und Ranger-Modelle verkaufte Ford im Februar in den 19 europäischen Märkten 10.200 Nutzfahrzeuge. Fords Nutzfahrzeug-Marktanteil stieg im Februar um 0,8 Prozentpunkte auf 7,9 Prozent. Die Bestellungen stiegen im Vergleich zum Februar 2012 sogar um 25 Prozent.
Ford bringt 2013 noch folgende Modelle auf den Markt: Fiesta ST, Focus Electric, Transit, Transit Connect, Tourneo Connect und EcoSport.

Wie schlägt sich Ford auf den einzelnen Märkten?
Mit einem Umsatz von 12.700 Einheiten im Februar, einem Plus von 13 Prozent, konnte Ford weiterhin seine Marktführerschaft im Vereinigten Königreich behaupten. Unser Marktanteil dort betrug im Februar 16,2 Prozent. Ford Focus und Ford Fiesta waren beide die meistverkauften Fahrzeuge im Vereinigten Königreich.
Mit einem Marktanteil von 6,5 Prozent und einem Umsatz von 14.200 Einheiten war Deutschland im Februar der volumenmäßig größte Markt für das Unternehmen.
In Russland, Fords fünftgrößtem Absatzmarkt, gab es im Monat Februar 7.100 Neuzulassungen von Ford-Fahrzeugen. In diesem Jahr waren es bislang insgesamt 13.400 Einheiten.
Fords Umsatz in der Türkei verzeichnete im Februar eine Steigerung von 15 Prozent auf 6.300 Fahrzeuge. Die Steigerung von sogar 20,7 Prozent in den ersten zwei Monaten dieses Jahres bedeutet für Ford den höchsten Volumenanstieg in einem europäischen Markt.
In Osteuropa stieg Fords Umsatz im Februar um 1,2 Prozent auf 3.800 Fahrzeuge.
Im Februar verkaufte Ford in den 51 europäischen Märkten insgesamt 80.500 Fahrzeuge, ein Rückgang von 16,5 Prozent.

  

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20.03.2013 00:00