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 Auch Roboter müssen repariert werden - Lernen Sie den Roboter Doktor kennen

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KÖLN, Deutschland – Bei einem 24-Stunden-Arbeitstag an sieben Tage die Woche kann es schon mal vorkommen, dass einer der High-Tech-Roboter in der modernsten Produktionsanlage im Kölner Stadtteil Niehl auch mal krank wird.
 
Wenn das passiert, ist es die Aufgabe unserer Roboter-Doktoren wie z.B. Gerd Zech, sie wieder fit zu machen (klicken Sie hier, wenn Sie den Doktor in Aktion erleben möchten).
 
Ford hat in Deutschland über 980 Roboter in seinen Werken, die jeden Tag bei der Produktion von rund 1.600 Fahrzeugen helfen. Im Unternehmen werden zwei Typen von Robotern eingesetzt: Comau und Kuka. Der Comau ist ein Handlingroboter, der die Teile in die richtige Position bringt. Der Kuka ist ein Handlingroboter, der an der Rohkarosserie schweißt.
 
„Ein ganz gewöhnlicher Tag beginnt mit der Fehleranalyse“, sagt Zech. „Anschließend werden die Roboter auseinander gebaut, gereinigt und vermessen. Nach der Wartung werden die Roboter wieder zusammengesetzt. Bei Notfällen, zum Beispiel wenn ein Fließband wegen eines defekten Roboters stehen bleibt, sind wir dort sofort zur Stelle. Dann sind wir nämlich der „Notarzt der Produktion“.
 
„An jedem einzelnen Tag gibt es neue Herausforderungen mit neuen Problemen, die wir beheben müssen. Das ist zwar schwierig, das ist aber auch das, was ich an diesem Job am meisten liebe.“
 

  

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10.04.2013 00:00