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Wolfgang Petersen und Ralf Nitschke (Ford Customer Service Devision)
Mehr Informationen finden Sie unter: http://150jhfstaffelfahrt.fordmedia.eu/.
Ein Video der Tour finden Sie hier.​
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 Eine Idee weiter mit Henry Ford: Fünfte Etappe der Staffelfahrt

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Impressionen aus dem Tagebau
 
Vom Ford Servicebetrieb Irnich in Kerpen-Manheim führte die 5. Etappe über 24 Kilometer zum Tagebau Inden – ein gewaltiges Loch, wie es auch bald in Manheim klaffen wird.
 
Riesige Schaufelbagger fördern hier über 20 Millionen Tonnen Braunkohle im Jahr und fressen sich dabei immer weiter durch die Landschaft. Die zugenagelten Häuser des bereits verlassenen Dorfes Pier werden als nächstes verschluckt. Abrissbagger arbeiten sich von Grundstück zu Grundstück. Unterwegs kreuzten die Etappenfahrer immer wieder die alte und die neue Autobahn 4 zwischen Köln und Aachen. Auch sie wird auf zwölf Kilometer Länge wegen des Tagebaus verlegt, die im Bau befindliche Trasse verläuft südlicher.
 
Ein alter und ein junger „Renner“ waren die Stars dieser Tour: Ein Taunus 17 M RS, Baujahr 1970, mit 2-l-Sechszylinder Motor mit 90 PS und einer zeitgemäß klaren Karosseriegestaltung. Und ein Ford Focus ST der jüngsten Baureihe als Vertreter des puren Fahrvergnügens von heute. Zwischen beiden Modellen liegen 43 Jahre: In Bezug auf die kräftig-gelbe Lackierung haben sie viel miteinander gemein – da wiederholt sich die Mode. Aber zwischen der Leistung liegen Epochen: Der Ford Focus bringt mit dem 2,0-Liter EcoBoost Vierzylinder-Motor dreimal so viele PS auf die Räder wie der Taunus.
 
Ford Mitarbeiter Wolfgang Petersen entdeckte seine Liebe zum 17 M wieder neu – und erinnerte sich: Acht Jahre lang fuhr sein Vater dieses Modell, und als Kind auf der Rückbank war Wolfgang begeistert davon gewesen, dass man die Seitenscheibe vorne und hinten ohne Säule dazwischen versenken kann. Auch auf der Staffelfahrt fuhr Petersen mit heruntergelassenen Scheiben, schätzte die „natürliche Klimaanlage“ und genoss die Fahrt: „Sobald man rollt, ist das einwandfrei.“
 
Servolenkung gab es natürlich noch keine, lenken im Stand erfordert Muskelkräfte, was dem Spaß am Steuer aber keinen Abbruch tat.
 
Wie Petersen arbeitet auch Ralf Nitschke bei der Ford Customer Service Division. Der zweite Teilnehmer der Staffelfahrt ist bereits seit Anfang der 80er Jahre bei Ford und war auf verschiedenen Posten tätig: „In dieser Firma würde ich noch einmal anfangen, es ist schön, nach so langen Jahren morgens noch gerne zur Arbeit zu gehen. Und besonders schön ist natürlich, an dieser Fahrt zu Ehren von Henry Ford teilzunehmen.“
 
In der Mittagspause vertieften sich Wolfgang Petersen und Wolfgang Laufer vom Bereich Classic Cars ins Gespräch. Beide sind absolute Könner, wenn es um knifflige Reparaturen älterer Fahrzeuge geht und diskutierten über kalte Lötstellen oder krachende Kreuzgelenke. So manche Anekdote wurde erzählt, denn Reparaturen sind manchmal einfach unüberschaubar.
 
Dazu passt das Zitat, das sich Petersen von Henry Ford aussuchte und welches auch den Marketing-Experten ans Herz gelegt wurde: „50 Prozent meines Werbebudgets ist hinausgeworfenes Geld. Niemand kann mir allerdings sagen, welche 50 Prozent das sind.“ Noch weiser klingt die Aussage von Henry Ford, die Ralf Nitschke interessant fand: „Nicht mit Erfindungen, sondern mit Verbesserungen macht man ein Vermögen.“       
 
Mehr Informationen über die 5. Etappe, die gefahrenen Autos, über die Locations sowie über die gesamte Henry Ford Staffelfahrt finden Sie hier. 
 
Mehr über Henry Ford, die Familie Ford und das gesamte Unternehmen finden Sie in englischer Sprache hier.
 
 
Microsoft Silverlight beziehenStaffelfahrt Etappe 5
 
 
     

  

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19.07.2013 04:15