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 Ford ist Partner des Welt Aids Tages am 01.12.2012

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Kampagne „Positiv zusammen leben“
 
Immer noch werden Menschen mit HIV und Aids Erkrankung diskriminiert.Dies wird vor allem auch im Arbeitsalltag deutlich. Die Angst vor Ansteckung ist weit verbreitet – obwohl man sich beim alltäglichen Umgang nicht infizieren kann. Ängste führen immer noch zu Ausgrenzungen oder Mobbing von Menschen mit HIV. Dagegen helfen nur Information, Aufklärung und Solidarität.
 
„Der Welt-Aids-Tag soll daran erinnern, dass alle sich einsetzen müssen, damit alle – HIV-Positive und HIV-Negative - zusammen leben können“, so Brigitte Kasztan, Diversity Managerin der Ford Werke GmbH und Ford of Europe.
Eine von der Bundeszentrale für gesundheitlichen Aufklärung (BZgA) beauftragte Studie der Deutschen Aids Hilfe zeigt, dass 61 Prozent der befragten HIV Positiven ihre Infektion am Arbeitsplatz verschweigen – häufig aus Angst vor Benachteiligung. Diese Befürchtung ist nicht unbegründet. „Alarmierende 77 Prozent der befragten Menschen mit HIV haben im Jahr vor der Befragung Diskriminierung im Alltag erlebt.
 
Die Ford-Werke GmbH betrachtet es als Teil ihrer Unternehmenskultur, für Integration und gegen Ausgrenzung zu werben. Deshalb ist sie Partner der Welt-Aids-Tag-Kampagne und wirbt im Unternehmen für Solidarität. An insgesamt vier Betriebsrestaurants (dreimal in Köln und einmal in Saarlouis) werden Materialien verteilt, um auf die Kampagne aufmerksam machen. Durch diese Aktion will Ford im Unternehmen das „Thema zum Thema machen“ und ein Zeichen für mehr Toleranz setzen.
 
„Aufgrund der fortschrittlichen medizinischen Versorgung hat sich die Lebenserwartung von Menschen mit HIV deutlich verlängert. Die Zahl der Betroffenen wird deshalb in den kommenden Jahren weiter wachsen“, so Dr. Ulrich Heide vom Geschäftsführenden Vorstand der Deutschen Aids Hilfe. Für Brigitte Kasztan ein entscheidender Grund sich zu engagieren
 
„Ford geht mit diesem Thema seit Anbeginn offen um und bietet interessierten und betroffenen MitarbeiterInnen vielfältige Informationen und Hilfen an, die sogar in einem Globalen Gesundheitsstandard definiert sind. Wir beraten die Mitarbeiter medizinisch und vermitteln Hilfestellungen externer Kompetenzzentren. Vor allem sind wir bei Fragen des Arbeitseinsatzes und der Arbeitsplatzumgestaltung – sofern notwendig – tätig. In diesem Zusammenhang ist ein abgestimmtes Vorgehen mit Vorgesetzten, HR, BR, Krankenkasse, Schwerbehindertenvertretung, IMBA-Integrationsteam sowie externer Stellen häufig hilfreich.“, so Dr. med. Bernd Kämmerer, Director Health Services Europe.
 
Ford unterstützt die Kampagne „Positiv zusammen leben“.
 
Weitere Informationen finden Sie unter: www.welt-aidstag.de.

  

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30.11.2012 04:00