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 Ford in der Presse – Woche 25

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Die Ankündigung, dass Ford das „Driving Skills for Life“-Sicherheitstraining in Europa einführt, wurde in den Medien vielfach aufgegriffen. Darüber hinaus gab es erneut viel Lob für den Fiesta ST und die Entscheidung von Ford, den preisgekrönten 1,0-Liter-EcoBoost-Motor im neuen Tourneo Connect anzubieten.
 
Coche Actual (Spanien) begrüßt den Schritt, dass Ford „Driving Skills for Life“ in Europa (in Spanien unter der Bezeichnung „Conduce tu Vida“) einführt. „Ford bietet Sicherheitstrainings für junge Autofahrer, bestehend aus Theoriekursen und praktischen Fahrttrainings, die vom spanischen Automobilverband RACE auf entsprechenden Übungsplätzen durchgeführt werden. Das „Driving Skills for Life“ genannte Programm ist vor zehn Jahren als gemeinnütziges Projekt der Ford Motor Company in den USA ins Leben gerufen worden und wurde später in Asien, Südamerika und dem Nahen Osten eingeführt. Jetzt kommt das Sicherheitstraining nach Spanien, Großbritannien, Frankreich, Italien und Deutschland. Allein in Spanien investiert Ford 300.000 Euro in die Fahrtrainings für 1.000 Fahranfänger. Teilnehmen kann jeder, der mindestens 18 Jahre alt ist, eine gültige Fahrerlaubnis besitzt und sich auf der Webseite www.conducetuvida.es registriert. Die Trainings sollen im dritten Quartal 2013 beginnen.“
 
Motor 16 (Spanien) schreibt, „Ford Driving Skills for Life“ sei ein Beleg dafür, wie ernst das Unternehmen das Thema Verkehrssicherheit nimmt. „Wir haben schon immer argumentiert, dass eine gute Ausbildung der richtige Weg ist, damit sich Autofahrer sicherer und verantwortungsbewusster im Straßenverkehr bewegen. In Zusammenarbeit mit der spanischen Verkehrsbehörde (DGT) und dem Automobilclub RACE startet Ford nun eine wegweisende Initiative, in deren Rahmen bis Ende 2014 persönliche Fahrtrainings für 1.000 junge Spanier sowie Online-Kurse für viele weitere Teilnehmer angeboten werden. Ford Driving Skills for Life (Conduce tu Vida) ist ein Beleg dafür, wie ernst Ford das Thema Verkehrssicherheit nimmt.“
 
Auch die Webseite Tiscali.it (Italien) berichtet über die Ankündigung: „Ein Programm für junge Menschen, das helfen soll, die Zahl der tödlichen Verkehrsunfälle zu reduzieren: Die Ford Motor Company startet in Europa ein Sicherheitstraining für junge Autofahrer, das in den USA und Asien bereits erfolgreich läuft. Im Rahmen einer Ford-Studie gaben die meisten jungen Fahrer zu, gelegentlich das Tempolimit zu überschreiten oder am Steuer zu essen oder zu trinken und 40 Prozent haben während der Fahrt schon einmal ihr Handy benutzt. Die Statistik zeigt auch, dass Fahranfänger aufgrund fehlender Erfahrung riskante Situationen oftmals zu spät erkennen – mit teilweise schlimmen Folgen. Unfälle im Straßenverkehr sind in Europa die häufigste Todesursache von jungen Menschen im Alter zwischen 18 und 24 Jahren. Das Programm „Driving Skills for Life“, das Ford in Partnerschaft mit führenden europäischen Verkehrssicherheitsorganisationen realisiert (in Italien ist es der ACI), soll vor allem das Bewusstsein der jungen Menschen für sicheres Fahren wecken. Es bietet praktische Fahrtrainings an der Seite von erfahrenen Instruktoren sowie Online-Trainings. Im ersten Jahr – in Italien startet das Programm im Herbst – will der Autobauer 5.000 junge Autofahrer schulen und dafür 1,5 Millionen Euro investieren. Informationen und die Möglichkeit zur Registrierung gibt es unter www.drivingskillsforlife.it.“
 
Unterdessen widmete sich Virgilio.it (Italien) wie viele andere Webseiten dem neuen Ford Tourneo Connect: „Der neue Van von Ford mit fünf Sitzen wird mit dem 1,0-Liter-EcoBoost-Motor verfügbar sein, der 100 PS leistet und 2012 und 2013 zum ‘International Engine of the Year’ gewählt wurde. Mit dieser Motorisierung verspricht der Tourneo Connect einen Verbrauch von lediglich 5,6 l /100 km und CO2-Emissionen von 129 g/km, womit er rund 12 Prozent effizienter ist als seine Wettbewerber mit Benzinantrieb. Darüber hinaus stattet Ford ihn mit einer Reihe innovativer Technologien aus, die wiederum helfen, den Kraftstoffverbrauch zu senken.“
 
Als großer Fan des Ford Fiesta ST zeigte sich die Zeitung The Daily Star on Sunday (Großbritannien): „Der ST überzeugt mit einem Preis, der ein Schlag ins Gesicht der Wettbewerber wie Renault Sport Clio 200 oder Peugeot 208 GTi ist, sowie mit ordentlich Wumms. Auch wenn auf dem Papier ‚nur‘ 182 PS stehen, sorgt eine Overboost-Funktion dafür, dass der Fiesta ST für 15 Sekunden bis zu 197 PS zur Verfügung hat, sodass seine tatsächliche Leistung deutlich näher an die seiner Konkurrenten rückt. Diese Power lässt den Fiesta aus dem Stand in unter sieben Sekunden auf 60 mph schießen. Im sechsten Gang kratzt er an der 140 mph-Marke. Das sind ordentliche Werte für ein so kleines Auto. Besonders aber das Grollen des 1,0-Liter EcoBoost-Motors im unteren Drehzahlbereich sorgt dafür, dass sich das Auto hinterm Steuer wirklich schnell anfühlt. Man muss die Drehzahlnadel nicht in den oberen Bereich jagen, um die volle Leistung zu behalten. Dank der variablen Nockenwellensteuerung und des guten Turbos gibt sich dieser kleine Motor deutlich größer als er eigentlich ist. Man könnte schwören, es handelt sich um einen vollwertigen 2,0-Liter-Motor. Das Sechsganggetriebe ist unglaublich leichtgängig, manchmal aber auch völlig überflüssig, denn der ST entfaltet seine Leistung so gekonnt, dass oft schon ein Gang ausreicht, um Kurve an Kurve zu fädeln.

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung (Deutschland) befindet in ihrer Online-Ausgabe, dass Fiesta ST-Fahrer ihre Beifahrer(innen) auf Lustschreie vorbereiten sollten: „Der turbounterstützte 1,6-Liter-Vierzylinder mit direkter Einspritzung ist ein weiteres Masterpiece aus der Kölner Motorenschmiede. In diesem Falle wurden die Konstruktionsregister aber nicht zur Verbrauchsverminderung mit Downsizing, sondern zur Lusterhöhung mit Doppelklang gezogen. Denn die Maschine röhrt, knurrt, kratzt, beißt und röchelt, ihre in unterschiedlichen Klangfarben gelieferten Töne werden absichtlich direkt in den Innenraum geleitet, sie bohren sich in die Gänge des Gehörs, legen sich wie sinnliche Finger in den Nacken und kraulen die empfindlichen Haare am Rande der Wirbel und lassen Nerven vibrieren, deren Anwesenheit im ewigen Umgang mit den sanften Dieseln der Gegenwart längst vergessen schien. Für diese Tonleiter des technischen Entzückens sind 182 PS (134 kW) und ein maximales Drehmoment von 240 Newtonmeter bei 1600 Umdrehungen je Minute verantwortlich, die den knapp 1200 Kilo wiegenden Fiesta (die wichtigsten Konkurrenten sind alle schwerer) aus dem Stand in rund sieben Sekunden auf 100 km/h bringen. Dabei vollziehen sich Kupplungstritte und der manuelle Gangwechsel in der Sechsstufenbox mit einer Genauigkeit, die an das Ausfüllen von Steuerformularen erinnert. Da sitzt und passt alles, wobei sich der Motor auch unter 2000/min ochsenmäßig ins Zeug legt. 220 Spitze sind machbar, aber nicht nötig, der freudig-schöne Götterfunken springt im Ford Fiesta ST schon viel früher über.“

  

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10.07.2013 04:00