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 Ford  in der Presse Woche 37

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In der letzten Woche hat uns unsere ‚Eine Idee weiter’-Produktpräsentation in Amsterdam sowohl in Europa als auch Nord Amerika ein fantastisches Medienecho eingebracht. Dieses bislang einmalige Ereignis wurde live auch von mehr als 12.000 Ford-Mitarbeitern online mitverfolgt.
 
Hier eine kleine Auswahl von nur einigen der tollen Reaktionen auf ,Eine Idee weiter’.
The Independent Online (UK): „Die Initiative stellt eine an aggressive, vorwärts-gerichtete, fast trotzige Antwort auf die schlechte Verfassung des europäischen Automobilmarktes dar, die auch Ford Probleme bereitet. Als Plattform für die Ankündigung neuer Modelle ist das Ereignis in Amsterdam, welches unter dem Motto von Fords Markenversprechen ,Eine Idee weiter‘ stattfindet, wahrscheinlich in der Geschichte der europäischen Automobilindustrie fast einzigartig.”
 
Frankfurter Allgemeine Zeitung (Germany): „Ford bringt in Europa in den nächsten zwei Jahren nicht weniger als 15 neue Modelle auf den Markt. Darunter sind drei SUVs, die momentan immens populär sind, ebenso wie auch der neue Mondeo. Selbst der schon legendäre Mustang kommt jetzt in Europa aus Anlass seines 50igsten Geburtstages auf den Markt. Ford hat offensichtlich nicht den Mut verloren, und Volkswagen sollte sich deshalb hüten, nur Toyota und Hyundai und nicht auch Ford genauestens zu beobachten.”
 
Les Echos (France): „Nichtachtend der Krise und der bereits bestehenden Überkapazitäten im Automobilbereich, von denen die westeuropäischen Märkte geprägt sind, versucht Ford durch Innovation auf breiter Basis einen Aufwärtstrend in Gang zu bringen. Im Zeichen der Ford-Pflaume kamen gestern 2.500 Händler und Journalisten in Amsterdam zusammen, um eine große Anzahl neuer Fahrzeugmodelle vorzustellen, die den Wiederaufstieg der Marke in den nächsten drei Jahren befeuern werden. Wenn dies wirklich gelingt und sich alles wie geplant umsetzen lässt, sollte es Ford mit Hilfe der neuen Fahrzeugtypen, die gestern vorgestellt wurden, in den nächsten sechs Jahren gelingen, eine Million zusätzliche Verkäufe zu generieren (Russland ist hierbei eingeschlossen).”
 
Auto Express (Großbritannien): „Wegen des herausragenden neuen Mondeos und der EcoSport und Edge SUVs, sowie der Markteinführung des Rechtslenker-Mustangs in Großbritannien, sieht die Zukunft für Ford jetzt endlich wieder rosiger aus. Die Führungsrolle hat bei dieser Entwicklung ein Mann übernommen, der mich außerordentlich beeindruckt hat: CEO Alan Mulally hat das strahlendste Lächeln von allen und ist einer dieser Männer, auf den man einfach blicken muss, egal, ob er nun gerade etwas sagt oder nicht. Er hat in der Vergangenheit bereits Boeing vor der Beinahe-Pleite gerettet und hat dies auch bei Ford USA geschafft. Wir haben allen Grund zur Annahme, dass ihm dies auch bei Ford Europa gelingen wird.”
 
II Giornale (Italien) weiß zu berichten: „Im Vorfeld der Paris Motor Show, auf der die Automobilindustrie am Ende dieses Monats diejenigen Fahrzeugmodelle vorstellt, mit denen sie die Krise überwinden will, hat Ford um die 2.000 Händler und hochklassige europäische Medienvertreter in Amsterdam zusammengetrommelt. Die Zielsetzung war hierbei, den europäischen Restrukturierungsplan bekannt zu machen, ein äußerst komplexer Vorgang, der auch ein größeres Investitionsvolumen erfordert. Mit einem ähnlichen Investitionsprogramm hatte Ford bereits in den Vereinigten Staaten Erfolg und ist nun zuversichtlich, dass dies auch in Europa klappt, wo die Firma weiterhin mit Profit Autos produzieren will, ohne zu Entlassungen oder gar Werksschließungen Zuflucht nehmen zu müssen. Dieser Optimismus kommt auch in der wegweisenden Entscheidung zum Ausdruck, den legendären Mustang endlich auch in Europa auf den Markt zu bringen.”
 
Detroit Free Press (Vereinigte Staaten): „Weder Ford noch General Motors können es sich leisten, die europäischen Ingenieure und Designer zu verlieren, die viele der besten und erfolgreichsten Fahrzeuge entwerfen. Letzte Woche wurde aber klar, dass zwischen den Herangehensweisen der beiden Autogiganten bzgl. des in Schwierigkeiten geratenen Kontinents ein klaffender Abgrund liegt. Ford hat eine großangelegte Kampagne auf den Weg gebracht, um seine Kunden, Händler und Mitarbeiter davon zu überzeugen, dass tolles Design, neue Modelle und fortschrittliche Technologien aus der Zeitlupen-Krise herausführen werden, die die Zukunft  der europäischen Automobilindustrie bedroht. Tausende waren gekommen, um mitzuerleben, wie die Topmanager des globalen Konzerns ganze Modellreihen neuer PKWs, LKWs und sonstiger technischer Innovation vorstellten. Ford hatte damit den Platz im Scheinwerferlicht ganz allein für sich, drei Wochen vor der Eröffnung von Europas neuer Autosaison, wenn eine Flut neuer Fahrzeugmodelle beim Pariser Autosalon debütieren wird.”

  

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09.09.2012 00:00