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 Der Marktanteil von Ford of Europe bei Nutzfahrzeugen ist auf dem höchsten Stand seit 2008

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KÖLN, Deutschland – Es war die hohe Nachfrage nach dem neuen Transit Custom, die Ford of Europe im Januar hohe Marktanteile für Nutzfahrzeuge sicherte.
Ford verkaufte im Januar 13.000 Nutzfahrzeuge auf den traditionellen 19 europäischen Märkten, die von Ford bedient werden. Ähnliche Verkaufszahlen gab es auch im vergangenen Jahr, als der Gesamtmarkt einen Rückgang von 12% zu verzeichnen hatte. Fords Nutzfahrzeug-Marktanteil von 8,7 Prozent ist gegenüber dem Vorjahr um 1,6 Prozent gestiegen und befindet sich zugleich auf dem höchsten Stand seit 2008. Die Verkaufszahlen für Nutzfahrzeuge der Marke Ford, unter Einbeziehung der Märkte in Russland, in der Türkei und in Rumänien, sind im Januar um 8 Prozent gestiegen.
Fords Gesamtabsatz betrug im Januar 74.000 Einheiten, ein Minus von 22 Prozent. Dieser Umsatzrückgang spiegelt die in der gesamten Branche zurückgegangenen Umsätze wieder. Außerdem trugen Neuauflagen von Kern-Modellen, wie des Fiesta und des Kuga, zu dieser Entwicklung bei, genauso wie die verringerte Verfügbarkeit großer Pkws.
„Wir befinden uns inmitten einer kompletten Umwandlung und Erweiterung unseres Nutzfahrzeug-Modellangebots, und die Verkaufszahlen des Transit Custom und des neuen Ranger stellen sich bereits zu Jahresbeginn sehr positiv dar“, sagte Roelant de Waard, Vizepräsident Marketing, Sales and Service bei Ford of Europe. „Wir hatten einen erheblichen Absatzrückgang im Januar erwartet, weil die neuen Fiesta und Kuga noch nicht voll verfügbar waren. Darüber hinaus hatten wir auch Produktionseinschränkungen bei unseren großen Autos.“
De Waard erwartet hohe Auftragseingänge für die neuen Produkte wie den Fiesta, den Kuga, den B-MAX, den Transit Custom und den Tourneo Custom, wodurch Fords Führungsposition noch weiter ausgebaut werden soll.
„Wir freuen uns über die starke und frühzeitige Resonanz auf unsere neuen Produkte“, meinte de Waard. „Der neue B-MAX hat mit 20.000 verkauften Modellen seit Oktober einen guten Start hingelegt und die neuen Fiesta und Kuga erzielten ebenfalls hohe Auftragseingänge.“
Weitere Markteinführungen in diesem Jahr waren der Fiesta ST, Focus Electric, Transit, Transit Connect, Tourneo Connect und EcoSport, die Teil von Fords beschleunigter Produkteinführung in Europa sind - darunter auch die Einführung 15 globaler Fahrzeuge auf dem europäischen Markt innerhalb von fünf Jahren.
 
Regionale Umsatzentwicklung
Im Vereinigten Königreich lag Fords Umsatz mit 24.000 Einheiten auf Vorjahresniveau. Mit einem Gesamtmarktanteil von 14,7 Prozent behauptet Ford weiterhin seine Marktführerschaft. Fiesta und Focus waren die meistverkauften Fahrzeuge im Land.
Fords Marktanteil in Deutschland, dem volumenmäßig zweitgrößten Absatzmarkt des Unternehmens, betrug im Januar 5,9 Prozent mit einem Absatz von 12.500 Einheiten. Fords Absatz in der Türkei stieg im Januar 2013 um 29 Prozent auf 5.100 Fahrzeuge. Dies stellt somit das größte Umsatzwachstum dar, das Ford in diesem Monat auf einem europäischen Markt verzeichnen konnte.
In Russland, Fords drittgrößtem Absatzmarkt, sind die Neuzulassungen im Januar mit 6.500 Einheiten, das sind 200 Einheiten weniger als im Vorjahresmonat, nahezu stabil geblieben.
 
Osteuropa und Europa in seiner Gesamtheit
In Osteuropa stieg Fords Absatz im Januar um 3,9 Prozent auf 3.800 Einheiten.
Ford verkaufte 89.300 Fahrzeuge auf den 51 europäischen Märkten, ein Minus von 18,7 Prozent.

  

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19.02.2013 09:30