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 Fahrzeugabsatz von Ford Europa im September gestiegen; Zuwächse im Privatkunden- und Nutzfahrzeugsegment

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KÖLN – Die modellübergreifend starke Nachfrage hat im September das Absatzvolumen von Ford Europa um 4,6 Prozent nach oben getrieben. Damit erzielte Ford in seinen traditionellen 19 europäischen Märkten bereits in vier aufeinander folgenden Monaten ein Absatzplus.
 
Ford verkaufte in der Region im September 115.300 Fahrzeuge, in den ersten neun Monaten des Jahres waren es insgesamt 824.700 Fahrzeuge. Der Marktanteil betrug im September 8,0 Prozent und war damit identisch mit dem des Vorjahreszeitraums.
 
Während die Gesamtindustrie in den 19 europäischen Märkten im September ein Absatzplus von 5,5 Prozent verzeichnete, liegen die Verkäufe im bisherigen Jahresverlauf weiterhin 4,3 Prozent unter Vorjahr. Ford behauptete sich sowohl im September als auch im laufenden Jahr als zweitstärkste Automobilmarke in Europa.
 
„Wir freuen uns über die kontinuierlichen Verbesserungen im Privatkundengeschäft. Unser Privatkundenanteil steigt seit nunmehr acht Monaten kontinuierlich. Dies ist wichtig, denn daran lässt sich die wahre Stärke unserer Produkte am Markt ablesen“, sagte Roelant de Waard, Vizepräsident Marketing, Verkauf und Service bei Ford Europa.
 
In den fünf größten westeuropäischen Märkten – Großbritannien, Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien – lag der Pkw-Marktanteil von Ford im Privatkundesegment im September bei 9,5 Prozent. Dies entspricht verglichen mit dem Vorjahr einer Steigerung um 1,0 Prozentpunkte. Der September war der achte Monat in Folge, in dem Ford ein Wachstum im Privatkundesegment verzeichnete.
 
Im Zeitraum Januar bis September betrug der Privatkundenanteil von Ford 8,4 Prozent, was eine Steigerung um 1,2 Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahreszeitraum darstellt. Für beide Zeiträume war dies das beste Ergebnis seit dem Jahr 2010, als Ford begann, die Privatkundenverkäufe getrennt zu erfassen.
 
Im Vergleich zum September 2012 stieg der Verkauf an Privat- und Flottenkunden um acht Prozentpunkte auf 77 Prozent des Gesamtabsatzes. Dies sind vier Prozentpunkte mehr als der Branchendurchschnitt. Zur selben Zeit reduzierte Ford den Verkauf an Autovermietungen und die Eigenzulassungen der Händler von 31 auf 23 Prozent.
 
Der Nutzfahrzeugabsatz von Ford stieg im bisherigen Jahresverlauf um 3,1 Prozent. Ford erreichte dadurch im September einen Nutzfahrzeugmarktanteil von 10,8 Prozent (plus 0,1 Prozentpunkt) und im bisherigen Jahresverlauf 9,5 Prozent (plus 0,6 Prozentpunkte) – der höchste Marktanteil in den beiden Zeiträumen seit 2007.
 
Im Jahresvergleich stieg der Nutzfahrzeuganteil von Ford in jedem Monat dieses Jahres, außer im Mai, als er konstant blieb.
 
Märkte
In Großbritannien, dem größten Absatzmarkt von Ford in Europa, hat unser Unternehmen seine Marktführerschaft weiter ausgebaut. Im September stieg der Fahrzeugabsatz um 6,3 Prozent auf 61.700 Einheiten. Im gesamten bisherigen Jahresverlauf legte die Verkäufe verglichen mit dem Vorjahrszeitraum um 9,7 Prozent auf 303.600 Fahrzeuge zu.

Der Marktanteil von Ford im Privatkundensegment für den Zeitraum Januar bis September stieg um 1,0 Prozentpunkte auf 13,3 Prozent. Der Fiesta stand sowohl im September als auch im bisherigen Jahresverlauf an der Spitze der Verkaufscharts. Wegen des Kennzeichenwechsels ist der September in Großbritannien für gewöhnlich einer der absatzstärksten Monate für die Automobilindustrie. 
 
In Deutschland, dem zweitgrößten europäischen Markt, verkaufte Ford im September 18.500 Fahrzeuge. Das bedeutet ein Plus von 2,3 Prozent, während die Gesamtindustrie einen Rückgang von 0,8 Prozent verzeichnete. Der Gesamtmarktanteil von Ford stieg in diesem Monat um 0,2 Prozentpunkte auf 6,8 Prozent, während im Privatkundensegment ein Zuwachs um 2,8 Prozentpunkte auf 7,3 Prozent erzielt wurde. Der Marktanteil von Ford im Nutzfahrzeugsegment stieg in Deutschland um 1,7 Prozentpunkte auf 9,5 Prozent.
 
In Russland, der Türkei und Italien verkaufte Ford im bisherigen Jahresverlauf jeweils 77.500, 75.700 und 71.600 Fahrzeuge, was diese Märkte zu den dritt-, viert- und fünftgrößten für das Unternehmen macht.
Der Fahrzeugabsatz in den Ländern, in denen Ford Europa über Importeure handelt – die meisten befinden sich in Osteuropa und Nordafrika – stieg im September um 10 Prozent.
 
Modelle
Im September verkaufte Ford 6.300 Einheiten des B-MAX, während im gesamten bisherigen Jahresverlauf insgesamt 54.100 B-MAX-Modelle neu zugelassen wurden. Der Ford B-MAX war im August und seit Jahresbeginn mit einem Anteil von 15,8 Prozent Europas meistverkauftes Modell im MAV-Segment (Multi-Activity Vehicle) (basierend auf einer Ford-Analyse der Neuzulassungsdaten von Polk).
 
Der Ford Fiesta legte in den traditionellen 19 europäischen Märkten um 7,1 Prozent auf 33.200 verkaufte Einheiten zu, womit er im September und mit insgesamt 219.700 verkauften Einheiten auch seit Jahresbeginn das meistverkaufte Modell von Ford ist. Der Privatkundenanteil des Fiesta in Kleinwagensegment stieg im September 2013 um 1,7 Prozentpunkte.
 
Der Ford Focus kam auf Position 2 der meistverkauften Modelle, mit einem Plus von 2,4 Prozent und 24.400 verkauften Einheiten im September und 173.600 seit Jahresbeginn. Der Privatkundenanteil des Ford Focus in seinem Segment stieg im September um 1,8 Prozentpunkte.
 
Der C-MAX erlebte im September einen Anstieg der Verkäufe um 16 Prozent auf 9.200 Fahrzeuge, im bisherigen Jahresverlauf wurden mehr als 75.000 Einheiten ausgeliefert. Der Privatkundenanteil des C-MAX in seinem Segment stieg im September um 4,9 Prozentpunkte.
 
Im September wurden außerdem 19.600 Ford-Nutzfahrzeuge neu zugelassen, im Zeitraum Januar bis September waren es 140.500 – ein Plus von 3,1 Prozent bzw. 3,3 Prozent. Maßgeblich verantwortlich für diese positive Entwicklung war die hohe Nachfrage nach dem Transit Custom und dem Ranger. Die Verkäufe des Ford Ranger haben sich im laufenden Jahr gegenüber dem Vorjahreszeitraum beinahe verdoppelt und erreichten das höchste Niveau für diesen Zeitraum seit dem Jahr 2008.

  

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16.10.2013 00:00