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 Erster öffentlicher Trendbericht der Ford Motor Company: „Trends liegen im Auge des Betrachters“

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DEARBORN, Michigan, USA, 13. Dezember 2012 – Im Dezember jeden Jahres werden bezugnehmend auf Konsumenten-Trends viele Berichte veröffentlicht. Trendanalysen jedoch sind jedoch subjektiv und es gibt meist keinen Konsens über die wirklich wichtigsten Entwicklungen.
 
Was der eine Bericht als eindeutigen Trend identifiziert, beurteilt eine anderer als bloße Modeerscheinung. In diesem Jahr mischt sich auch Ford offiziell in die öffentliche Diskussion ein – und zwar mit dem hauseigenen Trendbericht „Looking further with Ford“.
 
Nie zuvor hat die Ford Motor Company interne Trendstudien der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Dabei analysiert das Unternehmen bereits seit vielen Jahren relevante Trends in Zusammenarbeit mit Meinungsführern aus der ganzen Welt. Von der erstmaligen Veröffentlichung erhofft sich Ford nun eine breiter gefächerte öffentliche Diskussion, darüber hinaus möchte sich die Ford Motor Company kurz vor dem Jahreswechsel nochmal auf reflektierte und inspirierende Weise präsentieren.
 
Der Trendbericht „Looking further with Ford“ summiert eine Reihe von aktuellen Mikro-Trends, die Märkte und Kundenverhalten im Jahr 2013 prägen werden, auch abseits der Automobilindustrie. Der eigentliche Zweck dieser Analyse ist es, soziale, technologische, wirtschaftliche, ökologische und politische Entwicklungen besser zu verstehen – um somit zielsicher auf die tatsächlichen Bedürfnisse und Wünsche von Verbrauchern zu reagieren, auch im Hinblick auf komplexe Themen wie Vertrauen, Authentizität und Eigenständigkeit.
Im Folgenden ein Überblick über die wichtigsten 13 Trends für die kommenden Monate und Jahre aus der Perspektive der Ford Motor Company:
 
1. Thema Vertrauen: Die Verbraucher überdenken ihre Beziehungen zu Marken und Unternehmen, eine immer größere Rolle spielt hierbei die „Integrität“ von Marken und Anbietern.
2. Republik der Konsumenten: Spätestens an der Kasse zeigt sich die Berechenbarkeit von Marken und Produkten, Preiskalkulationen haben Auswirkungen auf unser ganzes Leben.
3. „Bleib echt“: Das ehrliche Eingestehen von Scheitern und Unvollkommenheit kann von Verbrauchern durchaus als Zeichen der Stärke und Authentizität wahrgenommen werden.
4. Neue Wege gehen: Traditionelle Lebenskonzepte wie Job, Haus und Familie werden von immer mehr Menschen hinterfragt.
5. Die Kraft steckt in dir: Je mehr eigene Fähigkeiten wir entwickeln, desto mehr Geschichten haben wir zu erzählen und desto selbstbewusster ist unsere Beziehung zu Marken.
6. Hilfe zur Selbsthilfe: Eine neue Form der Selbsthilfe entsteht, der gegenseitige Austausch mit anderen Menschen stärkt die persönliche Verantwortung.
7. Regionale Ökonomien: Eine fragile Wirtschaft hat dazu geführt, dass Verbraucher besser über Auswirkungen von ökonomischem Handeln informiert sind, z.B. wo sie ihr Geld ausgeben.

8. Weniger Anonymität: Stadtbewohner besinnen sich zunehmend auf ein „Wir-Gefühl“ und gründen nachbarschaftliche Kooperativen oder werteorientierte Gemeinschaften.
9. Entschleunigung: Die „Angst etwas zu verpassen“ wird ersetzt durch die „Freude etwas zu verpassen“, Menschen suchen immer intensiver nach Muße und sinnvollem Zeitvertreib.
10. Kosten & Nutzen: Verbraucher sind in materieller Hinsicht zunehmend anspruchsvoll. Dinge, die sie besitzen oder kaufen, sollen „mehr und härter für sie arbeiten“.
11. Renaissance der Sinne: Um dem Stress ständiger Verfügbarkeit in der digitalen Welt zu entkommen, möchten die Menschen wieder die reale Welt riechen, berühren und schmecken.
12. Für immer jung: Sechzig ist das neue 50. Und Fünfzig ist das neue 40 … und Vierzig ist natürlich das neue 30
 
13. „Grün“ regiert: Die Hindernisse für umweltfreundliches Verhalten werden immer geringer, zugleich steigt allerdings der Druck auf Menschen, sich tatsächlich auch „grün“ zu verhalten.
Den vollständigen Bericht „Looking further with Ford“ finden Sie hier in englischer Sprache.
 

  

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13.12.2012 00:00