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Daniel Baum und Ingo Könen
​Ein Video der Tour finden Sie hier.
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 150 Jahre Henry Ford:  3. Etappe der Staffelfahrt

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Staffelfahrt von Köln nach Aachen
3. Etappe: Unterwegs im Rhein-Erft-Kreis
 
Eine erwachsen gewordene Tochter
Vom Kraftwerk Goldenberg führte der Weg zu Visteon in Kerpen, hin zu einem Stück Ford-Vergangenheit.
 
Eine recht familiäre Tour: Visteon wurde im Jahr 2000 von der Ford Motor Company ausgegliedert und seither ein unabhängiges börsennotiertes Unternehmen.  Aufgrund der gemeinsamen Vergangenheit hat Visteon auch heute noch eine besondere Verbindung zu Ford und liefert darüber hinaus auch innovative Produkte an andere Automobilhersteller weltweit. Visteon ist heute einer der führenden globalen Automobilhersteller und beschäftigt 55.000 Mitarbeiter in 29 Ländern mit Kooperationspartnern in allen Kontinenten. Ford zählt zu den größten Kunden.
 
Der Standort Kerpen ist Entwicklungszentrum für Cockpit Elektronik und Fahrzeugklimatisierung mit 400 Mitarbeitern.  Dort sorgte Business-Manager Frank Bredemeier trotz des rein wettermäßig betrachtet recht rauen Klimas für einen warmen, familiären Empfang. Denn der Ingenieur begann seine Karriere im Motorenwerk bei Ford und hat die Loslösung seines jetzigen Arbeitgebers von Beginn an begleitet: „Ich weiß noch, als 1997 zum ersten Mal der Name Visteon bei Ford auftauchte.“
 
Neues von der Mutter
Da passte es gut, dass dieses Mal zwei Mitarbeiter des Motorenwerks für die Staffelfahrt am Steuer saßen: Ingo Könen und Daniel Baum. Sie konnten dem Ex-Kollegen berichten,, wie viel sich in Halle W inzwischen verändert hat: Dort wird gerade die Produktion des modernsten Ford-Motors, des 1,0-Liter EcoBoost, verdoppelt – das Aggregat wurde gerade zum zweiten Mal Engine of the year. Ingo Könen kümmert sich in der Fertigung im Rahmen des Ford Produktions  Systems (FPS) um die Werkzeugoptimierung.  Daniel Baum ist für Arbeitssicherheit zuständig, die im Vergleich zu der Zeit um die Jahrtausendwende einen viel höheren Stellenwert einnimmt: „In die Sicherheit der Prozesse und Anlagen hat Ford sehr viel investiert, so dass man sich nun auf das Verhalten der Mitarbeiter konzentrieren kann, um noch besser zu werden.“
 
Ein altes und ein junges Kind
Für viel Aufsehen sorgte bei Visteon das historische Etappenfahrzeug, der Ford Taunus von 1948. Das erste Nachkriegsmodell ist sicherheitstechnisch natürlich nicht auf modernem Stand, doch hielt der Oldie mit 1,2-Liter 34 PS-Motor recht gut im Verkehrsfluss mit und bestach durch seine klassische Schönheit: „Toll damit unterwegs zu sein, und man merkt, dass die Oldies gerne gefahren werden, nach ein paar Kilometern läuft der Antrieb viel runder“, so Daniel Baum, der Erfahrung hat: Er besitzt selber einen 1967er Ford Mustang Fastback. Als Fan automobiler Kultur und Geschichte weiß er sogar den ganzen feinen Spritgeruch während der Fahrt im Inneren zu schätzen: „Das riecht nach Leistung.“
Als Gegenpart der Gegenwart war bei der dritten Etappe der Ford B-MAX dabei, das Fahrzeug mit der modernsten Karossenkonstruktion.  Die integrierte, unsichtbare B-Säule hat immer wieder einen erstaunlichen Effekt“, meinte Ingo Könen. Und für Daniel Baum, der praktisch noch nie etwas anderes als Ford gefahren ist (und wie Ingo Könen einer „Ford-Familie“ entstammt) steht fest: „Mit unserem tollen und breiten Neuwagenprogramm haben wir wirklich für jeden was anzubieten.“ Der 1,0-Liter EcoBoost aus dem Motorenwerk trägt zu diesem Programm bei.
 
Hauptsache schwarz
Beiden Ford-Mitarbeitern fiel spontan (aber unabhängig voneinander) der gleiche Spruch von Henry Ford ein: „Jeder Kunde kann seinen Wagen in der Farbe seiner Wahl bekommen, solange es schwarz ist.“ Die Begründung von Ingo Könen: „Für mich kommt nur eine Farbe für Autos in Frage, und das ist schwarz.“ Daniel Baum bezieht die Aussage auf die ganze Firmenkultur: „Auch wenn bei einem Vorhaben die vorhandenen Ressourcen klein sind, ich habe bei Ford noch nie erlebt, dass wir etwas nicht hinbekommen hätten. Eine Stärke, die wir Mitbewerbern voraus haben, ist unser Wille und unsere Kreativität.
 
Mehr Informationen über die 3. Etappe, die gefahrenen Autos, über die Locations sowie über die gesamte Henry Ford Staffelfahrt finden Sie hier. 
 
Mehr über Henry Ford, die Familie Ford und das gesamte Unternehmen finden Sie in englischer Sprache hier.
 
Microsoft Silverlight beziehen150 Jahre Henry Ford - 3 Etappe der Staffelfahrt
 
 

  

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28.06.2013 00:00