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​Peter Langer und jürgen Pütz neben dem T-Modell und dem Ford Ranger .

Ein stimmungsvolles Video finden Sie hier.

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 Eine Idee weiter mit Henry Ford - Staffelfahrt von Köln nach Aachen

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Etappe 1: Auf den Spuren der Geschichte
 
55 Kilometer pro Stunde können sich als extrem hohe Geschwindigkeit erweisen, wenn der Motor ohrenbetäubend dröhnt, die gesamte Karosserie vibriert, und der schneidende Fahrtwind den Passagieren die Tränen in die Augen treibt. Dann fühlt sich Autofahren wie ein Abenteuer an,- zumindest, wenn man mit einem Ford T-Modell auf der Niehler Industriestraße unterwegs ist: Auf der ersten Etappe der Henry Ford-Staffelfahrt legten zwei Mitarbeiter vom Standort Niehl und das Team der Internen Kommunikation den ersten Streckenteil auf Land- und Nebenstraßen von den Ford-Werken zur Abtei Brauweiler zurück – stilecht historisch in einem T-Modell des Bereichs Classic Cars und zeitgemäß zügig begleitet von einem Ford Ranger. Und dass diese Gegensätze sich anziehen und optisch ergänzen, das zeigen die Fotos der Etappe.
 
„Das war ein echtes Erlebnis, mit diesem Automobil zu fahren“, bestätigte Peter Langer, Beifahrer im T-Modell, seit 23 Jahren bei Ford und in der Funktionsbaugruppe des Plant Vehicle Teams der Fiesta-Fertigung tätig. Dort wird der Einbau neuer Teile vorab getestet. Langer wählte aus dem Zitatenschatz von Henry Ford das Folgende aus: „Nicht mit Erfindungen, sondern mit Verbesserungen macht man ein Vermögen.“ „Auch wir arbeiten für die nächste Fahrzeuggeneration an noch höherer Kundenzufriedenheit“, so Peter Langer, „da sind Verbesserungen entscheidend“.
 
Tin Lizzie gehörte zur Familie
Angetan vom „rustikalen“ Fahrgefühl im T-Modell folgte Peter Langer den Ausführungen von Wolfgang Laufer vom Bereich Classic Cars, der den Oldtimer kunstvoll steuerte und die Technik erläuterte: Vier Zylinder, zwei Gänge, 2,8 Liter Hubraum, 20 PS, ein Verbrauch von ca. 18 Litern – das sind die T-Modell-Parameter – das erste Volksauto der Welt und das erste am Fließband in Großserie hergestellte Fahrzeug.
Als weiterer Beifahrer hatte Jürgen Pütz die Kabine des T-Modells „erklommen“. Pütz arbeitet seit 1989 bei Ford, ist gelernter Karosseriebauer und bei FN1/Presswerk & Rohbau tätig. Als Qualitätsmanagementbeauftragter sorgt er mit für die Umsetzung der Qualitätsrichtlinien und betreut Audits. Auch er konnte sich dem Charme des T-Modells nicht entziehen, selbst als es ihn auf der rückwärtigen Sitzbank bei der Fahrt durch Kurven entlang des Dorfes Orr wegen der Fliehkräfte reichlich durchschüttelte.
Als Freizeitsportler wusste Pütz aber für den Sportzubehör-Transport auch die Qualitäten des Begleitfahrzeugs zu schätzen – die große Passagierkabine und Ladefläche im Ford Ranger. Der Ford Ranger Limited in leuchtendem Copper Red Metallic mit einem 2.2 l TDCi-Aggregat, 110 kW (150 PS) sowie 6-Gang-Schaltgetriebe hat es in sich.
„Es gibt mehr Leute, die kapitulieren, als solche, die scheitern“, so lautete das Ford-Zitat, welches Jürgen Pütz sich aussuchte. „Diese Situation ist mir aus dem Berufsleben bekannt, wenn Leuten sehr hochangesetzte Ziele gesteckt werden …“, kommentierte er schmunzelnd.
 
Aufmerksamkeit erregt bei Passanten
Während der Etappenfahrt konnten die Beteiligten nicht eindeutig klären, welches Ford Automobil mehr Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit erregte. Sicher ist nur, dass nicht wenige Passanten lächelnd am Straßenrand stehenblieben, um das Duo aus Alt und Neu zu beobachten.

Bei einem Zwischenstopp im idyllischen Dörfchen Auweiler boten die beiden Ford Modelle dann auf einem Bauernhof ein schönes Motiv, beide Fahrzeuge passten gut zu dem Betrieb,- als robuste Modelle auch für das Landleben: Nicht nur amerikanische Farmer setzten vor rund 100 Jahren den unverwüstlichen Ford T ein, so wie heute in modernen landwirtschaftlichen Betrieben so mancher Ranger vor dem Heuschober steht.
Entlang an sommerlichen Getreidefeldern führte der Weg zur ehemaligen, historischen Benediktinerabtei Brauweiler. Der mit alten Bäumen bestandene Park wie auch der beeindruckende, barocke Innenhof boten die letzte Kulisse des Tages für die beiden Fords. Hier standen sowohl der Ford T und der Ford Ranger als auch die beiden Niehler Ford Mitarbeiter nochmals für den Staffelfahrt-Fotografen Modell – eine gute Kombination!
 
Symbol der Staffelfahrt: Ein Logo-Puzzle
Die Fordler begeben sich mit der Staffelfahrt während jeder Etappe auf eine „Zeitreise vom Gestern ins Heute“ – mit Startpunkt im 1931 gegründeten Fertigungs-Standort am Rhein hin zum weltweit renommierten Ford Forschungszentrum Aachen als Ziel. Symbol der Staffel ist ein großes Puzzle, welches das Logo zum 150. Geburtstag von Henry Ford zeigt: Auf jeder Tagesetappe der Gesamtstrecke durch die Kölner Bucht wird das Puzzle um ein Teil mehr ergänzt, bis es in Aachen am Geburtstag des Firmengründers ganz zusammengesetzt werden kann.
 
Die nächste Etappe wird am Montag, 10. Juni, in Angriff genommen – begleiten Sie uns auf @ford online:
http://150jhfstaffelfahrt.fordmedia.eu/ .

 
 
 
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07.06.2013 10:00