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Michael Krieger und Andreas Kirsch aus dem John Andrews Entwicklungszentrum in Merkenich

Mehr Informationen finden Sie unter: http://150jhfstaffelfahrt.fordmedia.eu/.
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 Sechste und vorletzte Etappe der Henry Ford Staffelfahrt

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​Staffelfahrt von Köln nach Aachen

6. Etappe: Von Burgen und Rittern
16 Kilometer liegen zwischen dem Tagebau Inden und der historischen Burg in Stolberg, ein stolzes Bauwerk, das aus den mächtigen Kalksteinfelsen herausgewachsen zu sein scheint. Die Hauptakteure der Tour: die „Ritter der Straße“, Michael Krieger und Andreas Kirsch. Die beiden Mitarbeiter aus dem John Andrews Entwicklungszentrum in Merkenich gingen mit unterschiedlichen Pferdestärken auf die Strecke: Ein Ford Fiesta MK 1 mit 52 PS, Baujahr 1978, und ein aktueller Ford Fiesta ECOnetic mit 95 PS – das Auto für den modernen Umweltritter. „Zwei Ford Fiesta aus ganz unterschiedlichen Generationen, aber dieses Modell stand schon damals und steht heute für den Erfolg unseres Standortes in Köln“, meinte Michael Krieger.    
 
Nostalgie als Fahrgefühl
Der historische Ford Fiesta der ersten Baureihe hatte natürlich für die Ritterseele etwas zu bieten: Beide Kollegen fuhren einst dieses Modell, für Michael Krieger war es sogar sein allererstes eigenes Auto, von der Mutter übernommen und mit Sonnendach ausgestattet. Bei einer solchen Wiederbegegnung fällt einem einiges auf, in erster Linie die Nostalgie als Fahrgefühl. Und dann noch die Dinge, die uns heute selbstverständlich geworden sind, damals aber noch nicht zur selbstverständlichen Ausstattung eines Fahrzeugs gehörten: Ein fünfter Gang, ein rechter Außenspiegel, eine Servolenkung oder multifunktionale Schalter. „Man merkt schon die 35 Jahre. Das Auto fährt mechanischer, und 110 Kilometer pro Stunde Tempo fühlen sich an wie heute 150. Trotzdem- der erste Fiesta fährt super“, so empfand Andreas Kirsch.

Seit fast zwei Jahrzehnten arbeitet der gelernte Kfz-Mechaniker am Motorenprüfstand und hat so die technischen Fortschritte des Antriebsstrangs hautnah begleitet.
Michael Krieger, ebenfalls Kfz-Mechaniker, ist in der Messtechnik tätig, wo mit modernsten Methoden wie zum Beispiel dem 3-D-Scannen die unterschiedlichsten Fahrzeugkomponenten vermessen werden. Beide sind stolz auf ihre Firma: „Inzwischen haben wir ja den Anspruch Henry Fords, Mobilität für jedermann erschwinglich zu machen, zur globalen Strategie gemacht“, erklärte Michael Krieger. Und Andreas Kirsch bewunderte die „unternehmerische Zähigkeit“ des Firmengründers, eine Basis dafür, dass die Company aus sämtlichen Krisen der Branche gestärkt herausgekommen ist.
 
Dass eine erfahrene Belegschaft wichtig für einen solchen Erfolg ist, spiegelt sich in dem Zitat von Henry Ford, dass Andreas Kirsch besonders gut findet: „Nimm die Erfahrung und die Urteilskraft der Menschen über 50 aus der Welt, und es wird nicht genug übrig bleiben, um ihren Bestand zu sichern.“ Michael Krieger mag folgende Erkenntnis: „Es ist nicht der Unternehmer, der die Löhne zahlt – er übergibt nur die Löhne. Es ist das Produkt, das die Löhne zahlt.“
 
Stolberg, das Ziel der sechsten Etappenfahrt, galt übrigens zu Anfang des 19. Jahrhunderts als fortschrittlichste Industrieregion von ganz Deutschland. Das lag an der Messingproduktion, die hier blühte. Noch heute bestehen am Standort bedeutende Betriebe der Metallverarbeitung. Die Industriegeschichte kann man im kleinen Heimat- und Handwerksmuseum in der Burg nachvollziehen. Hier hängt, zwischen Fallhammer, Kniehebelpresse und Spindel ein Metallprodukt, das es ins Guinness-Buch der Rekorde geschafft hat: Der längste Nagel der Welt.
Von diesem Nagel der Welt führt die siebte und letzte Etappenfahrt am Dienstag, den 30 Juli, am 150. Geburtstag von Henry Ford, zu einem  „Nabel“ der Ford-Welt – zum Ford Forschungszentrum in Aachen.  
 
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Mehr über Henry Ford, die Familie Ford und das gesamte Unternehmen finden Sie in englischer Sprache hier.
 
 
 

  

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26.07.2013 00:00