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 Der neue Ford Fiesta bewährte sich bei schonungslosen Tests unter extremen Bedingungen

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KÖLN, 6. Dezember 2012 – Ford unterzog den neuen Ford Fiesta einer anspruchsvollen und breit angelegten Prüfreihe. Bei den schonungslosen Tests unter teilweise extremen Bedingungen ging es darum, die Haltbarkeit und Lebensdauer der neuen Kleinwagen-Generation selbst unter härtesten Alltagsbedingungen sicherzustellen. Die Ingenieure von Ford testeten den neuen Ford Fiesta über mehr als 850.000 Kilometer auf Teststrecken und im Labor bei Temperaturen zwischen minus 40°C und 82°C. Unter realen Bedingungen, wie sie im europäischen Straßenverkehr zum Alltag gehören, wurde der Ford Fiesta außerdem auf einer Gesamtstrecke von 1,2 Millionen Kilometern allen denkbaren Belastungen ausgesetzt.

„Die Kombination aus Labor-Simulationen, Teststrecken-Studien und Dauertest in der realen Welt hat uns bei der Optimierung des neuen Ford Fiesta sehr geholfen, unsere Kunden können sich also auf einen besonders belastbaren und langlebigen Kleinwagen freuen, der alle Anforderungen des Alltags meistert“, sagte Glen Goold, New Fiesta Global Chief Programm Engineer, Ford of Europe.

Die anspruchsvollen Dauerfahrtests wurden auf der bewährten Ford Teststrecke im belgischen Lommel durchgeführt, dort finden sich Nachbildungen von typisch europäischen Fahrbahnoberflächen. Bei den Tests wurden widrigste Bedingungen simuliert, dazu zählen Hindernisse wie löchrige Pisten, die alle Komponenten eines Fahrzeugs im höchsten Maße beanspruchen. Darüber hinaus wurden auch intensive Robotertests durchgeführt, so etwa die simulierte Belastung der Motorhaube mit einem Gewicht von 36 Kilogramm – und das ganze 3.000 Mal hintereinander.
 
Das neue „Voice of Customer“ Flotten-Programm von Ford liefert ebenfalls relevante Testergebnisse im Hinblick auf das Fahren in der realen Welt, sowohl auf ländlichen Straßen wie auch in der Stadt. Das Programm wurde in Nordamerika entwickelt und 2010 bei Ford in Europa eingeführt, es liefert Daten über mögliche Quietsch- und Klappergeräusche, beurteilt Sitzpositionen und ermöglicht beispielsweise die Auswertung des Fahrzeugverhaltens bei zunehmend leerem Kraftstofftank, inklusive der Prüfung der Genauigkeit der Tankanzeige.
 
Ford rekrutierte 100 Fahrer aller Altersklassen und Körpergrößen, um insgesamt 115 Exemplare des Ford Fiesta auf Herz und Nieren zu überprüfen. Die Fahreindrücke wurden mittels eines so genannten „Data Loggers“ erfasst, darüber hinaus bekamen die Probanden die Möglichkeit für Verbesserungsvorschläge und eigene Anregungen. Einer der insgesamt 31 verschiedenen Einzeltest stellte die Teilnehmer zum Beispiel vor die Herausforderung, die Anweisungen aus der Bedienungsanleitung genau zu befolgen.
„Dank der Aufmerksamkeit, die wir jedem Aspekt des Autos gewidmet haben, macht der neue Ford Fiesta einen echten Unterschied in puncto Fahrerlebnis und Qualität“, sagte Thomas Schlimbach, Senior Engineer, Voice of Customer Fleet Programme, Ford of Europe.
 

  

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06.12.2012 02:00