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 Der neue Fiesta-Notrufassistent ist Marktführer im Bereich der mehrsprachigen Notrufsysteme

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KÖLN, Deutschland – Eine von Ford in Auftrag gegebene Umfrage mit mehr als 3.000 Teilnehmern zeigt, dass 75% der Europäer in den vergangenen fünf Jahren mit dem Auto durch Länder gereist sind, in denen sie nicht in der Lage gewesen wären, einen Notruf in der lokalen Sprache durchzuführen. Darunter waren 84% der Befragten aus Deutschland, 75% aus dem Vereinigten Königreich und Russland, 73% aus Italien und 72% aus Frankreich und Spanien. 10% sagten, dass sie schon einmal an einem Unfall beteiligt waren.

Ford SYNC Notrufassistent, der im neuen Fiesta in Europa angeboten wird, kann die lokale Notdienstzentrale in 26 Sprachen, die in 40 Staaten oder Regionen Europas gesprochen werden, alarmieren– das ist mehr als irgendeine Technologie der Konkurrenz bietet.

„Der SYNC Notrufassistent wird bei einem Unfall aktiviert, bei dem die Insassen verletzt, ohnmächtig oder orientierungslos werden", sagte Christof Kellerwessel, Chefingenieur, Electrical and Electronics System Engineering, Ford of Europe. „In diesen Fällen könnte es schwierig sein, einen Notruf in der Muttersprache der Insassen zu tätigen, geschweige denn in einer zweiten oder gar dritten Sprache.“
 
Der SYNC Notrufassistent, der als Standardausstattung und fester Bestandteil des Ford SYNC Multimedia-Konnektivitätssystems geliefert wird, verwendet Informationen aus der GPS-On-Board-Unit, aus dem dort gespeicherten Landkartensystem und aus dem mobilen Netzwerk, um den Unfallort zu lokalisieren und die entsprechende Sprache zu wählen, in der die aufgezeichnete Nachricht ausgegeben werden soll.
 
Danach wählt er die europaweite Notrufnummer 112 über ein via Bluetooth verbundenes Mobiltelefon eines der Fahrzeugpassagiere. Das System kann sogar in Ländern, in denen mehrere Sprachen gesprochen werden, die lokal verwendete Sprache anhand der Koordinaten des Unfallortes bestimmen.
 
Ausgelöst durch das Aktivieren eines Airbags oder das Abschalten der Kraftstoffpumpe tätigt das SYNC Notrufassistentensystem nach kurzer Verzögerung einen Anruf, der problemlos beendet werden kann, falls doch keine Hilfe benötigt werden sollte. Das System ermöglicht eine direkte Kommunikation zwischen der Notrufzentrale und den Fahrzeugpassagieren, ohne dass diese ihre Hände benutzen müssten. Außerdem kann es den Anruf auf das Mobiltelefon weiterleiten, wenn zum Beispiel derjenige Fahrzeugpassagier, der das Gerät bei sich hat, das Fahrzeug verlässt.
 
„Der Sicherheitsgewinn, den man durch ein System erhält, das es den Fahrzeugpassagieren im Bedarfsfall ermöglicht, Notrufe in den Sprachen von 40 Staaten und Regionen Europas durchzuführen, ist absolutunbezahlbar“, fügte Kellerwessel hinzu.
 
Ford fördert die Akzeptanz des SYNC-Notrufassistenten auch auf Seiten der Notrufzentralen mit der Entwicklung eines mehrsprachigen netzbasierten Notruf-Annahmesystems.

  

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16.11.2012 07:10