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 Der Marktanteil von Ford Europa im Privatkundengeschäft steigt auf den höchsten Wert seit drei Jahren

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KÖLN, Deutschland – Während der Gesamtumsatz von Ford of Europe im März gesunken ist, konnte Ford den  Marktanteil im besonders gewinnträchtigen Privatkundengeschäft steigern.
 
Im März erreichte Ford in seinen europäischen Schlüsselmärkten in diesem Segment einen Marktanteil von 9,5 Prozent, eine Steigerung von 0,7 Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahresmonat, was den höchsten monatlichen Marktanteil seit drei Jahren darstellt. Aggregiert stieg Fords Marktanteil im ersten Quartal im Privatkundengeschäft um 0,2 Prozentpunkte auf 8,4 Prozent.
 
Diese Verbesserung ist größtenteils auf den Erfolg der neuen Modelle wie Fiesta, Kuga, B-MAX und Focus zurückzuführen. Andererseits steigerten der neue Ranger Pickup und der Transit Custom Van auch unseren Marktanteil bei den Nutzfahrzeugen.
 
„Wir sehen zwar immer noch keine Anzeichen für eine allgemeine Konjunkturerholung, doch wir sehen einen positiven Trend für Ford of Europe – unser vor fünf Monaten ins Leben gerufener umfassender Transformationsplan für unsere Produkte, unser Markenimage und unsere Kosten beginnt zu wirken“, sagte Stephen Odell, Vorstandsvorsitzender und CEO Ford of Europe, Middle East and Africa.
 
„Die Entscheidung, uns auf das Privatkundengeschäft zu konzentrieren, und das Mietwagengeschäft und besonders die Kurzzeitverkäufe zu reduzieren, war ein Schlüsselelement unseres Plans. Diese Veränderung ist wichtig für die zu erzielenden Margen, für die Restwerte und für die Gesundheit der Marke Ford.“
Fords Gesamtanteil am Fahrzeugmarkt verzeichnete im März einen Rückgang um 0,4 Prozentpunkte. Im gesamten ersten Quartal 2013 waren es 0,7 Prozentpunkte Marktanteilsverlust, insbesondere auch wegen unserer Entscheidung, Kurzzeitverkäufe und das tageweise Vermietungsgeschäft zu reduzieren. Auch die eingeschränkte Verfügbarkeit unserer großen Pkws aufgrund von Produktionsausfällen im Werk Genk in Belgien machte sich hier bemerkbar. Die komplette Produktion in diesem Werk wurde erst im letzten Monat wieder aufgenommen, nachdem Ford eine Vereinbarung mit den Beschäftigten zu den bei der für Ende 2014 geplanten Werksschließung zu zahlenden Abfindungen treffen konnte.
 
Ford verkaufte im ersten Quartal in seinen traditionellen 19 europäischen Märkten 267.000 Fahrzeuge und in den 51 europäischen Märkten, in denen das Unternehmen insgesamt aktiv ist, sogar 323.000 Fahrzeuge. Die meistverkauften Modelle waren Fiesta, Focus, Transit, C-MAX, B-MAX, und Kuga. Ford bleibt auch im März und im ersten Quartal an zweiter Stelle der meistverkauften Automarken in den 19 europäischen Märkten.
„Diese schnellen Verbesserungen, in denen sich die Steigerung unseres Marktanteils im Privatkundengeschäft widerspiegelt, wurden erst durch unsere entschlossenen Investitionen in neue Produkte ermöglicht, die wir trotz oder gerade wegen der schwierigen Wirtschaftslage vorgenommen haben. Dasselbe haben wir während der letzten Rezession in Nordamerika gemacht“, sagte Odell. „Allein in den letzten Monaten haben wir den neuen Fiesta, Fiesta ST, B-MAX, Kuga und Transit Custom auf den Markt gebracht, die unseren Ausstellungsräumen einen neuen Glanz verliehen haben.“
 
Im März stieg der Marktanteil des Fiesta im Privatkundengeschäft seines Segments um 1,2 Prozentpunkte, was zu einer Steigerung um 0,4 Prozentpunkte im gesamten ersten Quartal führt. Die Bestellungen stiegen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 8 Prozent.
 
Der Marktanteil des Focus im Privatkundengeschäft stieg im März in seinem Segment um 1,6 Prozentpunkte sowie im gesamten ersten Quartal um 0,4 Prozentpunkte. Im ersten Quartal wurden in den 19 europäischen Traditionsmärkten 18.500 Modelle des kleinen Mehrzweckfahrzeugs B-MAX verkauft.
Vor kurzem gab Ford bekannt, dass die Produktion des Kuga in Valencia gesteigert wird, um die hohe Nachfrage nach diesem Fahrzeug zu decken. Ford wird in diesem Jahr zum ersten Mal mehr als 100.000 Kugas produzieren.
 
Neue Produkte steigern ebenfalls unseren Nutzfahrzeugabsatz. Ford verkaufte im ersten Quartal 44.000 Nutzfahrzeuge (in den 19 europäischen Traditionsmärkten). Im ersten Quartal stieg der Verkauf des neuen Ranger um 65 Prozent. Fords Nutzfahrzeug-Marktanteil stieg im März um 0,8 Prozentpunkte auf 10,9 Prozent - und auf 9,3 Prozent im gesamten ersten Quartal. Die Bestellungen von Fords Nutzfahrzeugen stiegen gegenüber dem ersten Quartal 2012 um 8 Prozent.
 
In Großbritannien, wo Ford seit 36 aufeinanderfolgenden Jahren Marktführer ist, stieg der Einzelhandelsumsatz seit Jahresbeginn um 0,8 Prozent. In März und im ersten Quartal war Ford die meistverkaufte Automarke im Vereinigten Königreich, mit einem leicht gestiegenen Umsatzvolumen und einem Marktanteil von 15 Prozent für beide Zeiträume. Das Vereinigte Königreich, Deutschland, Frankreich, Italien und Russland waren im März und im bisherigen Jahresverlauf die fünf erfolgreichsten Märkte für Ford in Europa.
„Durch unsere One-Ford-Strategie, nach der wir in Produkte investieren, die Produktion an die tatsächliche Nachfrage anpassen, einen gesunden Umsatz im Privatkundengeschäft anstreben und die Marke Ford insgesamt stärken, wird unser Geschäft in Europa mit auf eine grundsätzlich neue Basis gestellt“, erklärte Odell.
 
In den 19 wichtigsten europäischen Märkten belief sich der branchenweite Umsatz im März auf 1.493.200 Einheiten, ein Rückgang von 10,6 Prozent. Ford verkaufte 130.500 Fahrzeuge, ein Minus von 14,3 Prozent. In den ersten drei Monaten des Jahres kam der branchenweite Umsatz auf 3.441.900 Einheiten, ein Rückgang von 10,3 Prozent. Ford verkaufte 266.600 Einheiten, ein Minus von 17,9 Prozent. Fords Marktanteil betrug im März 8,74 Prozent, ein Minus von 0,4 Prozentpunkten; im bisherigen Jahresverlauf betrug er 7,74 Prozent, ein Minus von 0,7 Prozen

  

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18.04.2013 00:00