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 Das Ford Racing Ranger Team erhöht das Tempo bei der fünften Etappe der Rallye Dakar

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TUCUMAN, Argentinien – das Ford Racing Ranger Team fuhr gestern, mit den Argentiniern Lucio Alvarez und Ronnie Graue, bei der fünften Etappe der Rallye Dakar von Chilecito nach Tucuman die siebtschnellste Zeit heraus.

Die Organisatoren verkürzten wegen Sicherheitsbedenken den zweiten Teil der Sonderetappe um ca. 100 km, da die Temperaturen in den Sierra Hombre Muerto Bergen bis auf über 47 Grad anstiegen.
Dennoch setzten Alvarez und Graue die solide Fahrt vom Donnerstag fort und verbuchten ein beeindruckendes Ergebnis auf der hügeligen und sandigen Strecke, die nach der Verkürzung noch 317 km umfasste. All dies gelang ihnen, obwohl sie etwa 20 Minuten auf der Suche nach einer nicht auffindbaren Station verloren hatten – das war auch vielen anderen Spitzenfahrern passiert.
Ein Problem an der hinteren Bremse bereitete ihnen schon nach 20 km der Etappe Schwierigkeiten, ebenso wie der dicke Staub, der ein vieldiskutiertes Thema der diesjährigen Veranstaltung ist.
Ihre Zeit von 4 Stunden, 52 Minuten und 46 Sekunden brachte sie an diesem Tag in der Spitzengruppe auf Platz 7, nur 1 Minute und 50 Sekunden hinter dem fünfmaligen Dakar-Gewinner in der Kategorie Auto, Stephane Peterhansel und Co-Pilot Jean Paul Cottret (MINI).
Diese Etappe gewannen die Gesamtführenden Nani Roma/Michel Perin (MINI) mit einer Zeit von 4 Stunden, 27 Minuten und 1 Sekunde. Insgesamt kletterte die Ford-Mannschaft auf Platz 45 in der Gesamtwertung.
„Die heutige Etappe war sehr lang und kompliziert", sagte Alvarez. „Es war schwierig, auf den vielen weichen, sandigen Pisten und Dünen zu navigieren, und wir fuhren den Großteil der Etappe ohne hintere Bremse.
„Wir hatten ein Navigationsproblem, konnten eine der Stationen nicht finden und verbrachten etwa 20 Minuten damit, nach ihr zu suchen. Aber als wir die Etappe beendeten, merkten wir aber, dass viele Teams das gleiche Problem gehabt hatten, also muss es am Straßenbuch gelegen haben.“
„Die Sonderetappe war heute sehr schwer für Autos, da es viele große Sprünge mit harten Landungen gab. Es war auch sehr heiß und ich allein habe auf dem ersten Teil der Sonderetappe ungefähr drei Liter Wasser getrunken.
„Insgesamt war es ein guter Tag und wir sind froh, konkurrenzfähige Zeiten herauszufahren."
Teammanager Scott Abraham sagte: „Heute lief es gut, aber die Mannschaft und die Fahrzeuge hatten eine schwierige Phase. Der Ranger hielt durch - aber neben einigen anderen kleineren Problemen stellte an diesem Tag die Navigation eine große Herausforderung dar.
„Es gab eine Zwischenstation bei Kilometer 162, die durch ihre Unauffindbarkeit die ganze Rallye aus dem Gleichgewicht brachte, aber ich glaube, der Erfolg lässt sich trotzdem sehen, denn Lucio und Ronnie hatten nur wenige Minuten Rückstand auf den MINI von Peterhansel/Cottret und Nasser Al-Attiyah/Lucas Cruz.
„Wir nutzen die Dynamik aus und können diese Taktik hoffentlich bis zum Ruhetag am Samstag in Salta erfolgreich weiter fortsetzen. Dort werden wir dann das Auto gründlich umbauen und freuen uns dann auf eine noch erfolgreichere zweite Hälfte der Rallye."
Die Rally Dakar führt auf der sechsten Etappe weiter in Richtung Norden, von Tucuman nach Salta. Die Mannschaften werden der berühmten Ruta 40 bis in das Herz einer der schönsten Landschaften Argentiniens folgen. Das vorrangige Ziel für alle Teilnehmer ist es dabei, die zweiteilige 260 km lange Sonderetappe erfolgreich zu überstehen und dann nach insgesamt 694 km Salta zu erreichen. Dort werden sie dann am Samstag ihren hart erarbeiteten Ruhetag genießen können.
 
Fortschritte des Teams und die neuesten Updates können Sie auch auf Facebook verfolgen: (www.facebook.com/FordAtDakar), Twitter (@FordAtDakar) and via #FordAtDakar

  

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12.01.2014 00:00