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 Buri steigt bei den Indy-Tests zum Star auf

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​BRENTWOOD, England - Antti Buri, im Jahr 2012 Dunlop-MSA-Formula-Ford-Meister von Großbritannien, erreichte auch in den USA beeindruckende Geschwindigkeiten, als er in Indianapolis zwei verschiedene Typen von Einsitzer-Fahrzeugen ausprobierte.

Buri, 23, erhielt durch seinen Sieg bei der britischen Meisterschaft die Gelegenheit, mit dem Mazda Road-to-Indy an den Vorsaison-Testfahrten auf dem legendären ‘Brickyard’ teilzunehmen. Der Finne reihte sich dort unter mehr als 50 Jungstars aus aller Welt ein, die zusammengekommen waren, um Gefährte der USF-2000-Serie sowie der Star-Mazda-Championship zu erproben.

Letzten Mittwoch überraschte Antti die Stammfahrer, indem er mit einem Abstand von einer halben Sekunde die schnellste Zeit im USF-2000-Auto fuhr. Er umrundete den Indianapolis Grand Prix Parcours in einer 1 Minute und 28,135 Sekunden – diese Zeit war deutlich schneller als z.B. diejenige des Kanadiers Matthew Di Leo, der regelmäßiger Meisterschaftsteilnehmer ist.

“Ich fand, dass dieses Gefährt einem Formula-Ford-Auto ziemlich ähnlich war“, sagte Buri. „Ich konnte auf sehr ähnliche Weise wie sonst fahren, obwohl das Fahrzeug hier natürlich Flügel hat, was die Bremswege wesentlich verkürzt und viel mehr Stabilität in den Kurven verleiht. Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass das Fahrgefühl dem in unserem Formula-Ford sehr nah kam - und deshalb fühlte ich mich hier fast sofort wie zu Hause.“


Am nächsten Tag fuhr Buri die deutlich stärkere Star-Mazda-Maschine und beendete die Veranstaltungen als Fünftschnellster. „Dieses Rennen war auch klasse, wenn auch völlig anders als das Vorherige, nämlich mit etwa 100bhp mehr Kraft und dazu mit sequenziellem Getriebe. Ich hatte mich bei den Testläufen am Vortag jedoch ein wenig am Rücken verletzt und fühlte mich nicht völlig in Bestform. Den Star Mazda zu fahren zu dürfen, war meiner Meinung nach noch ein bisschen spannender, weil es für mich eine völlig neue Erfahrung war: Ich musste viel behutsamer mit dem Fahrzeug umgehen - und das machte den Reiz aus.“
“Die Rennstrecke war schön, aber sehr rutschig, weil die Grand Prix-Fahrstrecke nicht so häufig benutzt zu werden scheint. Zusammenfassend lässt sich sagen: Es war es eine großartige Erfahrung und ein fantastischer Preis, einfach toll.“

  

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16.10.2012 00:00