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 Buri holt sich den GB Formula-Ford-Titel

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BRENTWOOD, UK  - Antti Buri ist der Dunlop MSA Formula-Ford-Champion in Großbritannien in 2012. Mit seiner gleichmäßigen Fahrweise landetete der 23-jährige Finne beim Auftaktrennen der drei Donington Park Series-Rennen am Samstag auf Platz fünf und konnte die Konkurrenz im Ringen um die Formula-Ford-EcoBoost-Krone weit hinter sich lassen.
 
In dieser gesamten Saison war der 17-jährige Eric Lichtenstein sein größter Rivale. Lichtenstein erreichte alles, was von ihm verlangt wurde - die Pole-Position sichern, seinen insgesamt 11. Streckengewinn einfahren und die schnellste Runde fahren - dennoch war er machtlos gegenüber Buri, welcher dem Titel immer näher kam.
 
Anttis Sieg ist der erste in der Formula-Ford-Championship für das JTR Team, welches von Joe Tandy gegründet wurde und mittlerweile von seinem jüngeren Bruder Nick geleitet wird. Zudem ist dieser der siebte Titel innerhalb der Siegesserie in dieser Saison für das Jamun Rennteam.
Buri hat innerhalb der Formula-Ford eine gute Ausbildung bekommen: Er begann mit den skandinavischen Series in 2007 und holte in 2010 und 2011 den finnischen Formula-Ford-Titel. Buri trat in Großbritannien zum ersten Mal in 2009 an und schloss bei der Championship in Großbritannien im letzten Jahr und in der vorhergehenden Saison unter den besten sechs ab.
 
Buris erster Formula-Ford-Sieg in Großbritannien ließ auf sich warten bis Anfang diesen Jahres, als Buri die Eröffnungsrunde im Oulton Park, das erste Rennen der EcoBoost-Formula-Ford-Ära, gewann.
 
„Das war ein fantastisches Wochenende“, sagte Buri. „Ich glaube, wir haben das Auto am Mittwoch vor Oulton Park bekommen, hatten lediglich zwei Tage Zeit, um uns daran zu gewöhnen und gewannen trotzdem im ersten Rennen.“
 
Ein weiterer Sieg folgte in Brands Hatch im Mai und von da an kamen Buri und JTR richtig in Fahrt mit sechs Siegen in Folge im Juni in Rockingham und Brands Hatch.
 
„Ich habe meine Saison wirklich genossen“, fügte Buri hinzu. „Die Arbeit mit JTR war hervorragend und wir hatten das ganze Jahr hinweg ein gutes Tempo. Der Beginn des Jahres, wenn dieser tatsächlich Auswirkungen auf die Championship hatte, war ziemlich gut.“
„Im zweiten Halbjahr war ich enorm in Führung in der Championship und dachte nur daran, Punkte zu erzielen anstatt Gewinne. In Snetterton habe ich zwei Rennen verloren; eins aufgrund meines eigenen Fehlers und das andere wegen dem Sicherheitsauto. Wenn ich jetzt auf meine Formula-Ford-Karriere zurückblicke, erinnere ich mich im Team meines Vaters angefangen zu haben, mit einem gemieteten Auto, ohne irgendwelche Erfahrungen mit Einsitzern gehabt zu haben. Es war insgesamt ein langer Weg, aber ein guter.“
 

  

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03.10.2012 00:00