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 Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr zu Gast bei den Ford-Werken

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KÖLN, 30. Oktober 2013 – Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr gab heute den offiziellen Startschuss für die bundesweite Solidaritätsaktion „Positiv zusammen leben!“. Stellvertretend für die Automobilindustrie sind die Ford-Werke in Köln dieses Jahr der Gastgeber der Auftaktpressekonferenz zum Welt-Aids-Tag am 1. Dezember 2013.
 
„In unserem Land sind zwei Drittel aller ca. 78.000 HIV-positiven Menschen berufstätig. Sie müssen, können und wollen ihren Lebensunterhalt verdienen, wie alle anderen Menschen auch. Aber noch immer sind Mobbing oder eine Kündigung reale Gefahren, wenn sie sich dem Kollegenkreis oder Vorgesetzten anvertrauen. Ford hat das Problem erkannt und macht mit den Aktionsmaterialien an allen deutschen Standorten HIV/AIDS zum Thema. Das ist ein Best-Practice-Beispiel dafür, wie Arbeitgeber ein offenes Klima für HIV-Positive schaffen und Benachteiligungen im Arbeitsleben abbauen können,“ erklärte Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr.
Und Rainer Ludwig, Geschäftsführer Personal und Soziales der Ford-Werke GmbH ergänzt: „Diversity bedeutet Vielfalt. Respekt vor der Unterschiedlichkeit aller ist ein wichtiger Teil unserer Unternehmenskultur. Das gilt natürlich auch für den Umgang mit dem noch immer oftmals tabuisierten Thema Aids. Bereits letztes Jahr haben wir uns sehr stark für das Thema und den Welt-Aids-Tag engagiert und freuen uns, dass wir dieses Jahr Gastgeber sein dürfen. Als großer Arbeitgeber unterstützen wir diese Aktion selbstverständlich.“
Ford engagiert sich zu dieser Aktion der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, indem die Belegschaft über das Thema aufgeklärt sowie über die verschiedenen internen Kommunikationskanäle dazu aufgerufen wird, sich an den eigens für diese Aktion aufgestellten Terminals solidarisch zu erklären.
 
Der Kölner Automobilhersteller betreibt bereits seit 1996 ein aktives Diversity Management. Der Begriff Diversity steht für einen ganzheitlichen Ansatz, die Unterschiedlichkeiten der Mitarbeiter als Chance und Potenzial für das Unternehmen aber auch für sich selbst zu sehen. Es wird Wert darauf legt, dass jeder Einzelne unabhängig von beispielsweise Geschlecht, Herkunft, sexueller Orientierung oder religiöser Überzeugung gewertschätzt und respektiert wird. Bereits 2002, und damit lange vor dem offiziellen Inkrafttreten des AGG, wurde eine Betriebsvereinbarung zum „Partnerschaftlichen Verhalten am Arbeitsplatz“ zwischen Geschäftsleitung und Betriebsrat abgeschlossen.
 
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30.10.2013 00:00