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​Gisbert Klein, Werkplanungsingenieur und Andreas Todtenhausen, Messtechniker (Beide aus dem Bereich Pilot Plant).

Hier das Video zur Tour.

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 Eine Idee weiter mit Henry Ford - 2. Etappe der Staffelfahrt

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Ganz besondere Spannungsmomente hatte die Staffelfahrt Teil 2 vom Kloster Brauweiler zum Kraftwerk Guldenberg in Hürth-Knappsack in sich: Passend zum Ziel fuhr ein Prototyp des Ford Focus Electric mit, der in diesen Tagen im Ford-Werk Saarlouis in die Serienproduktion geht. Außerdem bot das Umspannwerk am ältesten Kohlekraftwerk im rheinischen Braunkohlerevier als Fotokulisse viel Spannung, die dort buchstäblich in der Luft lag und ein durchdringendes, zirpendes Geräusch erklingen ließ.    
 
Mit dem Ford Focus Electric haben beide Mitarbeiter, welche die zweite Etappe fuhren, auch beruflich zu tun. Gisbert Klein arbeitet als Werkplanungsingenieur im Pilot Plant Niehl und beschäftigt sich mit den besonderen Schutzvorkehrungen in den Werkstätten, in denen Mitarbeiter am Ford Focus Electric arbeiten. Schließlich enthält das erste von Ford in Deutschland gebaute, rein Batterie-elektrisch angetriebene Fahrzeug Hochvolt-Komponenten, die nur von Fachpersonal angefasst werden dürfen. Andreas Todtenhausen, der als zweiter Teilnehmer dabei war, ist Messtechniker im Pilot Plant, in seiner Abteilung wird auch die Karosse des neuesten Focus-Modells optisch und taktil vermessen.
Als technisches und optisches Pendant zum Hightech-Focus war der Ford Eifel Cabrio am Start, Baujahr 1937, 34 PS, 1200 Kubik Hubraum. Dieses Auto hat die Abteilung Classic Cars über neun Jahre hinweg restauriert,- und diese Herausforderung hat sich gelohnt: Das Auto mit den langen Kurven an Kotflügel und Kühlerhaube ist ein „Design-Leckerbissen“ und bot noch einen weiteren Spannungsfaktor auf dem Trip.
 
Schmetterlinge im Bauch
Leider ließ das Wetter die Fahrt mit offenem Verdeck nicht zu. Und da Andreas Todtenhausen 1,92 Meter misst, erlebte er die Fahrt im Ford Eifel ein wenig „wie eine Reise im Überraschungs-Ei“. Anscheinend glaubten die Konstrukteure, große Leute seien nur bei Sonnenschein unterwegs ... Gisbert Klein genoss die Fahrt im Oldtimer in vollen Zügen, lächeltet breit beim Aussteigen und meinte: „Einfach super – zurück zu den Wurzeln.“
 
Aber fast noch beeindruckender erlebten beide Werkangehörigen ihre Premiere am Steuer des Elektroautos, das immer wieder für Staunen sorgt: wenn es völlig geräuschlos anfährt, man möchte fast sagen „entschwebt“. Der Motor verfügt über ein phantastisches Drehmoment, doch noch reizvoller als „durchzutreten“ ist das ökologische Fahren. Wer Strom spart, wird am Cockpit jederzeit über die gewonnene Reichweite informiert und sogar mit blauen Schmetterlingen belohnt, die gleich vom Display aus in den Bauch fliegen ... „Diese Laufkultur hätte ich nicht erwartet“, so Andreas Todtenhausen. Das Cockpit hatte es Gisbert Klein angetan: „Es strahlt moderne Hightech aus und ist trotzdem übersichtlich.“
 
Gedanken zu Henry Ford
In den Augen des Werkplanungsingenieurs führt der Ford Focus Electric eine große Tradition von Henry Ford fort: „Fortschrittlich denken.“ Denn sein Lieblingszitat des großen Unternehmers lautete: „Weil Denken die schwerste Arbeit ist, die es gibt, beschäftigen sich auch nur wenige damit.“ Andreas Todtenhausen hat sein geflügeltes Wort von Henry Ford auf seinem Handy gespeichert: „Suche nicht nach Fehlern, suche nach Lösungen – das führt mich auch bei meiner Arbeit weiter.“
Für den Messtechniker war der Firmengründer der Company „ein Visionär, der die Automobilproduktion revolutioniert hat und damit Fahrzeuge für viele bezahlbar gemacht hat“. Und Gisbert Klein fiel noch etwas zu Henry Ford ein: „Er war ein sehr fürsorglicher Arbeitgeber, was man bis heute in der Firmenkultur fühlt.“ Zum Abschluss der Etappe fügten die beiden Mitarbeiter dem Puzzle den zweiten Baustein hinzu – und hatten einen durchaus spannenden Tag erlebt.     
 
Alle Etappenbericht und die Fotos finden Sie hier.
 
Die nächste Etappe startet am Mittwoch, den 26. Juni, am Kraftwerk Guldenberg und führt zu Visteon in Kerpen. Begleiten Sie uns auf @ford online …!
 
 
Mehr Informationen über Henry Ford finden Sie hier.
 
 
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12.06.2013 01:00