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 „Power of Choice“: C-Max Energie und Mondeo Hybrid ergänzen europäisches Elektroauto-Angebot von Ford

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​KÖLN, 2. September 2013 – Ford ergänzt sein umfassendes Produktangebot an verbrauchs- und abgasarmen Dieseln und Benzinern in Europa um drei elektrifizierte Modelle. Nach dem Ford Focus Electric, der bereits seit diesem Sommer in Saarlouis vom Serienband läuft, folgt bereits im kommenden Jahr der C-MAX Energi mit Plug-in-Hybrid-Technologie sowie eine Hybrid-Variante der nächsten Mondeo-Generation.
„Dank unseres umfassenden Know-hows und der globalen Erfahrung bringt Ford nun einen ganzen Reigen an elektrifizierten Fahrzeugen auf den Markt. Sie ergänzen unsere bereits verfügbare Palette besonders umweltgerechter Automobile um weitere interessante Antriebsalternativen – wir nennen dies ,Power of Choice‘“, erläutert Barb Samardzich, als Vizepräsidentin von Ford Europa verantwortlich für die Produktentwicklung.

Als weltweit zweitgrößter Anbieter von Hybrid-Fahrzeugen hat Ford im vergangenen Jahr seinen Marktanteil im Segment der elektrifizierten Automobile in den USA auf fast 16 Prozent glatt vervierfacht. In den ersten sechs Monaten 2013 konnte die Marke in Nordamerika weitere 46.000 Wagen mit E-Antrieb absetzen – ein erneutes Plus von 400 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Und was in Europa ebenfalls kaum bekannt ist: Seit 2004, als Ford mit dem Escape Hybrid das erste serienmäßige Hybrid-SUV der Welt vorstellte, hat das Unternehmen mehr als 270.000 Fahrzeuge mit dieser verbrauchs- und abgassenkenden Technologie auf die Straße gebracht.


Die für Europa vorgesehenen Modelle mit Elektroantrieb sind das Ergebnis wegweisender, Kontinente übergreifender Entwicklungsarbeit. Zum Teil haben sie in den USA bereits Klassenbestwerte in puncto Kraftstoffeffizienz ermöglicht. Eine Übersicht:

• Der fortschrittliche Ford Focus Electric rollt bereits seit Juli diesen Jahres zu den Kunden. Das erste rein batterie-elektrische Fahrzeug von Ford aus deutscher Produktion verspricht mit seinem 107 kW (145 PS) starken Antrieb markentypisch dynamischen Fahrspaß: Sein Drehmoment von 250 Newtonmeter steht, wie bei Elektrofahrzeugen üblich, aus dem Stand heraus zur Verfügung. Das Herzstück bilden seine beiden Lithium-Ionen-Batteriepacks mit einer Speicher-Gesamtkapazität von 23 kWh, die je nach Außentemperatur entweder per Flüssigkeit gekühlt oder auch beheizt werden. Vorteil: Auf diese Weise arbeiten sie stets mit idealer Betriebstemperatur, was der Reichweite von bis zu 162 Kilometern zugute kommt. Ein vollintegriertes 6,6-kW-Ladegerät reduziert die Ladezeit an einer geeigneten 32-Ampère-Station auf drei bis vier Stunden.
• Als erstes Plug-in-Serienmodell von Ford vereint der C-MAX Energi moderne Hybrid-Technologie mit 7,6 Kilowattstunden fassenden Hochspannungs-Lithium-Ionen-Akkus. In puncto CO2-Emissionen peilt das Unternehmen einen Wert von weniger als 50 g/km* an. Dabei soll das Fahrzeug im reinen Elektro-Modus mehr als 30 Kilometer zurücklegen und an einer geeigneten Station seine Batterien in weniger als drei Stunden vollständig aufladen können.

• Der in den USA bereits angebotene Ford Fusion Hybrid läuft in Europa ab dem kommenden Jahr unter dem Modellnamen Mondeo vom Band. Er kombiniert einen Verbrennungsmotor mit einem zusätzlichen Elektroantrieb, der ihm – wenn allein für die Fortbewegung verantwortlich – bereits eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 136 km/h ermöglicht. Wird mehr Leistung benötigt oder lassen die Batterien nach, übernimmt der Benziner und lädt die Akkus wieder auf, während dann der Elektroantrieb beim Anfahren oder bei geringem Tempo eingreift. Der Mondeo Hybrid soll mit einem durchschnittlichen Verbrauch von weniger als 4,5 Liter/100 km* auskommen und die Kohlendioxid-Emissionen unterhalb von 99 g/km* liegen.
Ihre problemlose Alltagstauglichkeit haben der Ford Focus Electric und der C-MAX Energi mit Plug-in-Technologie unter anderem im groß angelegten Elektromobilitäts-Projekt „colognE-mobil“unter Beweis gestellt. Die mit 13,2 Millionen Euro unterstützte Feldstudie in Köln liefert die Vorlage für einen möglichen Ausbau der Elektrofahrzeug-Infrastruktur in weiteren deutschen Städten.

Umfrage von Ford zeigt: Interesse und Akzeptanz für elektrifizierte Mobilität steigt
Die Elektrofahrzeug-Modelloffensive von Ford startet genau zur rechten Zeit. Denn eine von Ford in Auftrag gegebene Umfrage in sechs europäischen Ländern zeigt: In der Bevölkerung wächst das Bewusstsein für die Klimawandel-Problematik und das Interesse an umweltfreundlichen Fahrzeugen. Die zentralen Ergebnisse: 72 Prozent der 6.000 in Deutschland, Dänemark, Frankreich, Großbritannien, Italien und Spanien befragten Personen halten Fahrzeuge mit Hybrid- oder reinem Elektroantrieb für umweltverträglicher. Mehr als jeder Zweite glaubt, dass der Klimawandel das größte singuläre Problem unserer Zeit ist. 52 Prozent der Teilnehmer betonten zugleich aber auch, sich ein Leben ohne eigenes Auto nicht vorstellen zu können. Jeder Dritte ist sich unsicher, wie er seinen Alltag umweltbewusster gestalten kann. 28 Prozent würden einen Wagen mit elektrifiziertem Antrieb bei der nächsten Kaufentscheidung in die engere Wahl ziehen. Und knapp ein Viertel der Befragten will in Zukunft bei Reisen verstärkter auf Nachhaltigkeit achten.
„Diese Studie unterstreicht das Umweltbewusstsein der europäischen Kunden“, erklärt Barb Samardzich. „Immer mehr Menschen sehen in elektrifizierten Fahrzeugen einen Weg, ihr ökologisches Gewissen mit dem Besitz eines eigenen Autos zu vereinbaren.“
Auch dies ist „Power of Choice“: Abgasarme Benziner und Diesel von Ford
Mit seiner Elektrofahrzeug-Initiative rundet Ford ein Produktangebot ab, das bereits zahlreiche besonders sparsame und saubere Benziner- und Dieselmodelle mit klassenbester Kraftstoffeffizienz umfasst. Hierzu gehören zum Beispiel:

• Der Ford Focus ECOnetic, der sich mit 3,4 Liter/100 km* und 88 g/km* CO2 begnügt.
• Ford Focus mit 1,0 Liter großem EcoBoost-Benzin-Direkteinspritzer in einer speziell kalibrierten, 74 kW (100 PS) starken Variante, die ab Anfang kommenden Jahres mit 4,3 Liter/100 km* und 99 g/km CO2 auskommen soll.
• Gleich sieben Fiesta-Motorisierungen, die den anspruchsvollen Kohlendioxid-Grenzwert von 100 g/km* unterbieten.


Der 1,0 Liter große EcoBoost-Dreizylinder – „Motor des Jahres 2012 und 2013“ – vereint moderne Turbo-Aufladung und variable Nockenwellensteuerung mit Benzin-Direkteinspritzung. Das Ergebnis ist ein besonders niedriger Kraftstoffverbrauch, der Hand-in-Hand mit bemerkenswerter Kraftentwicklung geht.
Schon Henry Ford und Thomas Alva Edison forschten am Elektroauto
Bereits vor exakt 100 Jahren hat Ford in Form einer T-Modell-Studie erstmals ein E-Mobil auf die Räder gestellt. Das Gemeinschaftsprojekt des Unternehmensgründers Henry Ford und des befreundeten Glühbirnen-Erfinders Thomas Alva Edison hatte die Entwicklung eines „preisgünstigen und praktischen Elektrofahrzeugs“ zum Ziel, führte angesichts der seinerzeit noch sehr begrenzten Batterien-Technologie jedoch zu keinem Ergebnis.

„Ford kann auf eine stolze Geschichte zurückblicken, vielen Menschen den Zugang zu innovativen Technologien zu ermöglichen“, betont Barb Samardzich. „Künftig bieten wir eines der umfangreichsten Angebote an Fahrzeugen mit einem CO2-Ausstoß von weniger als 100 g/km überhaupt an. Mit dieser Vielfalt entsprechen wir den Wünschen und Bedürfnissen unserer europäischen Kunden.“

*) Die angegebenen Werte wurden nach den vorgeschriebenen Messverfahren (§2 Nm. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt. CO2-Emissionen, die durch die Produktion und Bereitstellung des Kraftstoffes bzw. anderer Energieträger entstehen, werden bei der Ermittlung der CO2-Emissionen gemäß der Richtlinie 1999/94EG nicht berücksichtigt. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.
Die angegebenen Verbrauchswerte an elektrischer Energie sowie die im Elektrobetrieb erzielbare Reichweite wurden nach den technischen Vorgaben und Spezifikationen der Europäischen Richtlinie EC 715/2007 in der aktuell gültigen Fassung ermittelt und entsprechen den neuesten Regeln gemäß UN-ECE 101. Die Messwerte können wegen unterschiedlicher Fahrzyklen und Normen in anderen Regionen der Welt von den dort erzielten Verbräuchen und Reichweiten abweichen.

Hinweis nach Richtlinie 1999/94EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT unter http://www.dat.de/leitfaden/LeitfadenCO2.pdf unentgeltlich erhältlich ist.

  

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03.09.2013 00:00